DAS AUSSERGEWÖHNLICHE STUDIUM

Warum ist die WAM anders?

Im Studium an der WAM werden systematisch kreative Inhalte mit wirtschaftlichem Background und Fachexpertise mit einem tiefen Verständnis für kreative Prozesse kombiniert. Die WAM vereint im Studium die akademische Arbeitsweise und Vermittlung theoretischen Wissens mit der konkreten Anwendung des erworbenen Know-Hows in praktischen Medienprojekten. So erwerben die Studierenden theoretische Grundlagen, die sie dann in praktischen Projekten vertiefen, was ein intensives und dauerhaftes Lernen möglich macht. 

Durch die umfangreichen praktischen Arbeiten eigenen sich die Studierenden neben viel Erfahrung auch wertvolle Dokumentationen ihrer Fähigkeiten für die Bewerbungsphase im Praktikum oder nach dem Studium an. Denn in der Kreativwirtschaft entscheiden vor allem gute Arbeitsproben und praktische Fähigkeiten – die im Portfolio dokumentiert werden – über die Einstellung. Was in anderen Branchen Noten oder Titel sind, ist in der Kreativwirtschaft und Medienbranche das Portfolio mit den Arbeitsbeispielen und ein gutes berufliches Netzwerk.

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Die WAM ist anders, weil die Medienbranche anders ist

Deshalb werden die Studierenden an der WAM schon früh in der ersten Praxisphase im zweiten Semester an komplexe Aufgaben an der Praxis herangeführt, die sie im Team fachbereichsübergreifend lösen. Dabei trainieren die Studierenden wichtige Fähigkeiten wie vernetztes Denken und Teamfähigkeit, sie lernen das bis dahin erworbene theoretische Wissen anzuwenden und erlangen ein umfassendes Verständnis der Arbeitsprozesse in ihrem späteren Berufsfeld.

Die Absolventen der WAM sind Allrounder mit Spezialwissen und kennen sich nicht nur in einem Spezialgebiet, sondern mit dem gesamten Arbeitsprozess einer Werbeagentur, einer Filmproduktionsfirma, einer kulturellen Einrichtung oder einer Marketingabteilung aus.

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Passt die WAM zu dir?

Das Studium an der WAM ist besonders interessant für alle, die in der Kreativwirtschaft, also in einer Werbeagentur, einer Filmproduktion, einer kulturellen Einrichtung, im Marketing eines Unternehmens, im TV, beim Radio oder als kreativer Dienstleister beruflich durchstarten möchten. 

Darüber hinaus ist die WAM genau das Richtige für alle, die den Kopf voller guter Ideen haben und nach Möglichkeiten suchen, diese mit Gleichgesinnten aus ihrem medialen Bereich und aus den anderen Fachbereichen umzusetzen. Studierende der WAM  arbeiten schon im Studium vernetzt und können so neben ihren Kernkompetenzen auch die der anderen Fachbereiche kennen lernen. 

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Der Abschluss für die Karriere in der Praxis

Die WAM ist eine private, staatlich anerkannte Ergänzungsschule mit über 55-jähriger Tradition. Dieser Status der WAM ist historisch gewachsen und ermöglicht es, neue Trends in der Medienbranche zügig in die Lehrpläne zu integrieren und somit die Studieninhalte am Puls der Zeit ausrichten.

Die WAM vergibt an erfolgreiche Absolventen das WAM-Diplom. Mit diesem Diplom belegen die Absolventen ihre Fähigkeit, Projekte in ihrem Fachgebiet von Anfang bis Ende planen und durchführen zu können. Größere Bedeutung bei der Bewerbung haben aber die Nachweise praktischer Arbeiten, die in den angestrebten Branchen die relevante Qualifikation für den Berufseinstieg darstellen und die jeder Absolvent der WAM in seinem Portfolio erarbeitet hat.

Nach dem erfolgreichen Studienabschluss an der WAM besteht die Möglichkeit, in Großbritannien oder Irland ein einjähriges Masterprogramm anzuschließen. Mittlerweile sind über 100 Absolventen der WAM diesen Weg erfolgreich gegangen und gehörten in den Jahrgängen ihrer Master Unis häufig zu den besten Absolventen.

Das außergewöhnliche am Studium

Verständnis der Arbeitsprozesse

Die Fächer und ihre Abfolge im Studium ermöglichen ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen Arbeitsprozesse im jeweiligen Medienbereich. Von der Idee geht’s zur Konzeption, von da zur Planung und dann zur Umsetzung (z.B. eines Films, eines Events, einer Werbekampagne, einer Illustrationsserie für einen Kunden, einer Marketingkonzeption für ein neues Produkt) und von da zur Erfolgskontrolle und der wohligen Entspannung nach einem großen Projekt und einem großen Erfolg.

Das WAM-Studium geht in die Breite und in die Tiefe. Die Kernfächer laufen über mehrere Semester; man erlangt eine fundierte Basis und kann seine individuellen Fähigkeiten intensiv trainieren und ausbauen. Gleichzeitig ist ausreichend Zeit, auch neue Talente zu entdecken und neue Fertigkeiten zu erlangen. Die ergänzenden Fächer liefern den Rundumblick und die Zusammenhänge der einzelnen Arbeitsbereiche. Am Ende versteht man den Arbeitsprozess von A bis Z.

Zu den WAM Fachbereichen

Praxis

Verschiedene Praxisblöcke ermöglichen die praktische Anwendung des erworbenen theoretischen Know-Hows, die das Verständnis für Zusammenhänge auf den Prüfstand stellen.

Im Praxisprojekt entwickeln die Studierenden in kurzer Zeit eine Marketingkonzeption mit umfangreicher Werbekampagne und sind verantwortlich für die mediale Berichterstattung.

Im Praktikum besteht die Möglichkeit, Agentur- und Unternehmensluft zu schnuppern und herauszufinden, in welchem Bereich man später arbeiten möchte.

In der Zwischenprüfung und Abschlussprüfung demonstrieren die Studierenden, dass sie die Theorie verstanden haben und eine Marketingkonzeption, eine Eventkonzeption bzw. eine Werbekonzeption schreiben und geeignete Marketingmaßnahmen entwickeln können, dass sie einen Film drehen können, eine Radiosendung bzw. eine TV Sendung produzieren und senden können, dass sie eine komplette Werbekampagne entwickeln und gestalten können bzw. dass sie für schwierige und komplexe Produkte schlüssige und aussagekräftige Illustrationen erstellen und diese mit 3D Programmen zu Leben erwecken können.

In Wettbewerben stellen die Studierenden nicht nur ihr Wissen und Können unter Beweis, sondern auch ihr Zeitmanagement, ihre Begeisterungsfähigkeit, ihre Lust an Herausforderungen und natürlich auch ihren Ehrgeiz zu gewinnen. 

Interdisziplinäre Projekte und Vernetzung

Die Vernetzung mit Studierenden aus den anderen Fachbereichen geschieht an der WAM ganz von selbst. Im Praxisprojekt wird fachbereichsübergreifend in gemischten Teams gearbeitet. So können die unterschiedlichen Kompetenzen und Perspektiven sehr produktiv für die Lösung einer umfangreichen Aufgabenstellung eingesetzt werden. Die Studierenden lernen automatische die angrenzenden Medienbereiche kennen und verstehen wie diese sich in ihren eigenen Fachbereich integrieren lassen.

Auch im Unterricht finden kleinere fachbereichsübergreifende Projekte statt. Und außerhalb des Unterrichts weiß man schnell, wen man ansprechen muss, wenn man für ein eigenes Projekt ein gutes Foto oder eine Illustration oder einen kleinen Spot oder eine Vermarktungsstrategie oder ein cooles DVD-Cover braucht. In Wettbewerben wird multimediale und crossmediale Antwort zu einem Thema erwartet. Deshalb arbeiten in Wettbewerbsteams immer Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen.

Studienarbeiten

"An der WAM bekommt man eine fundierte praktische Ausbildung, gepaart mit einer Menge theoretischem Wissen. Die optimale Verbindung aus beidem macht die Ausbildung zu einer sehr umfangreichen, die man hinterher im Berufsleben optimal anwenden kann. Uni-Studenten sind oft sehr gute Theoretiker, praktisch hapert es da, für diese ist es dann oft ein "Learning by doing"-Prozess – gerade in den Medien. Beim Fernsehen ist viel Praxiserfahrung gefragt. Und die Grundlagen dafür konnte ich an der WAM legen." Matthias Killing, TV-Moderator

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DER MASTER NACH DER WAM

Nach dem guten Abschluss an der WAM steht Kandidaten mit Hochschulreife und entsprechenden Englischkenntnissen das weiterführende Master-Studium in England oder Irland offen. WAM-Absolventen, die sich für diesen Weg entschieden haben, berichten, dass Arbeitgeber in Deutschland vor allem die damit einhergehende sprachlichen, sozialen und kulturellen Kompetenzen schätzen, die mit dem Master-Abschluss im Ausland einhergehen. Es erfordert ohne Frage mehr Mut, einen qualifizierten postgradualen Abschluss im Ausland zu erwerben als dort nur ein Gastsemester im Studium einzulegen.

DER MASTER NACH DER WAM

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