„learning by hearing and asking“
28. Dezember 2007
Uli Potowski an der WAM
Das war d i e Gelegenheit für die Film- und Fernseh-Erstsemestler der WAM in Dortmund, Erfahrungen, Tipps und spannende Geschichten direkt aus erster Hand zu bekommen. Uli Potowski, bekannter Sportreporter und selbständiger Medienproduzent, war im Dezember 2007 zu Gast bei der Werbe- & Medien-Akademie Marquardt.
„Es ist ein tolles Metier und Arbeitsfeld“, machte der erfahrene Fernsehmoderator den jungen Studenten schnell klar, „aber es erfordert auch viel Einsatz, Phantasie und Durchhaltevermögen“. Wichtig sei es auch, sein Handwerk von der Pike auf und gewissenhaft zu erlernen. Eine breit angelegte Ausbildung, praxis-orientiert und vielseitig ausgerichtet, wie an der WAM, sei da schon eine ideale Grundlage, motivierte er die jungen Studenten.
Den Erfolg musste auch er sich hart erarbeiten. Uli Potowski schilderte den Studenten des Fachbereichs Film- und Fernsehwirtschaft nicht nur seinen erfolgreichen Berufsweg, sondern gab vor allem auch immer wertvolle Hinweise, welche Voraussetzungen und Anforderungen die heutige Medienwelt für eine erfolgreiche Karriere stellt.
Informationen aus erster Hand von einem ausgewiesenen Kenner der Szene. Schließlich hat er zahlreiche journalistische Stationen durchlaufen und Sender der verschiedensten Art kennen gelernt: vom Einstieg bei Frank Elstner und RTL Radio über italienische Privatradiosender, den Beginn als Fußballreporter beim WDR bis hin zur jetzigen Moderatoren- und Reportertätigkeit bei Premiere.Besonders interessant auch Uli Potowskis Erfahrungen als Produzent im Fernsehbereich für ntv und DSF. Er brachte den Domino Day nach Deutschland und produziert heute auch mit großem Enthusiasmus Hörbucher.Die jungen Studenten, die ja gerade erst am Beginn ihrer Erfahrung mit der weitgefächerten Medienwelt stehen, konnten so nicht nur aus erster, sondern auch aus einer Hand wertvolle Informationen und Praxis-Tipps zu vielen verschiedenen künftigen Arbeitsfeldern sammeln.„Eine tolle Veranstaltung“, war dann auch die einhellige Meinung der Studenten, die sich „jetzt noch einmal so richtig in der Studienwahl bestätigt fühlen“.





