Werbekongress 2010 in Berlin

18. Juni 2010

Werber der Zukunft

Werber der Zukunft

Werber der Zukunft
Werber der Zukunft
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Werber der Zukunft
Werber der Zukunft
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Werber der Zukunft

Eine Hand voll Wamler machten sich am vergangenen Samstag in Berlin auf die Suche nach dem Werber der Zukunft. Uns war klar, dass dies kein leichtes Unterfangen werden würde und hatten deshalb einige Vorbereitungen getroffen: Ein durch und durch weißer Messestand bildete unser Forschungslabor. Die Rückwand illustrierte einige Stadien die der moderne Medienmacher bereits durchlaufen hatte. Das Forscherteam (Daniel, Christiane und ich) trugen Kittel. Neben uns stand unser Proband, ein weißer, menschlicher Aufsteller. Diese Silhouette sollte noch an diesem Tag durch gesammelte Begriffe zum Werber der Zukunft werden.

 

Mit Stift und Zettel bewaffnet (wie altmodisch) stürzten sich Maren und ihr Freund Christoph aus Berlin, Svenja, Inken und Christiane von den Mawis in die Welt des Werbekongresses, an dem unter anderem bekannte Unternehmen wie Jung von Matt und Scholz & Friends mit einem Stand vertreten waren. Unter so vielen kreativen Köpfen musste es doch viele kreative Ideen geben, um dem Werber der Zukunft auf die Schliche zu kommen, und so war es auch:

Laut den Berliner Kongresslern wird der zukünftige Werbemacher in etwa so aussehen:

 

Ausgerüstet mit einer Bluetooth-Verbindung in der dritten Gehirnhälfte setzt er sich gut integriert in ein Montagmorgen-Meeting. Natürlich ist er allein im Raum, denn seine Kollegen agieren dank der Globalisierung auf der ganzen Welt. Er trinkt übrigens keinen Kaffee. Den hat er auch gar nicht nötig, denn aufgrund einiger Schrauben hier und dort  kann er jetzt schlaflos seiner einzigen Aufgabe gegenübertreten: Der Werbung.

Dass in der Zukunft der Werber besonders gut aussieht, muss wohl nicht erwähnt werden, doch eines sei gesagt: Single muss er dabei auch noch bleiben.

 

Nach gut zwei Stunden hatten wir geschätzt 100 Attribute, die den futuristischen Medienmacher detailliert beschrieben. Diese schmückten kurze Zeit später unseren - bis dahin noch kahlen - Aufsteller.

Wer wollte konnte sich nun hinter die kopflose Silhouette stellen und sich auf einem Polaroid Foto zum Werber der Zukunft machen lassen.

Ein

 

Mission accomplished

 

Julia Lindenberg

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