Zu Gast bei der DOKOM21
03. März 2010
ie managt ein größeres Unternehmen das Thema Sponsoring? Gibt es dazu ein Sponsoringkonzept, an dem man sich orientiert? Wer im Unternehmen kümmert sich um das Thema Sponsoring, mit welchem Erfolg? Und: Welche Kriterien werden eigentlich zugrunde gelegt? Antworten auf diese und andere spannende Fragen bekamen die Kuma III-Studierenden des Kurses „Sponsoring“ und Dozentin Annette Rosenbauer am 22. Februar von Marketingleiter Markus Isenburg während ihres Besuchs bei der DOKOM21.
Die DOKOM21, ein regionaler Dienstleister für Telekommunikation versteht sich seit Jahren als wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Förderer in der Region. Er hat seit Anfang 2008 seine sozialen Aktivitäten unter dem Dach von „schlau und fit" gebündelt. Beispiel für ein Projekt im Rahmen von „schlau und fit" ist „schoolmotions": Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Schulen trainieren über sechs Monate gemeinsam mit den Tanzpädagogen vom Ballett Dortmund ausgewählte Szenen der neuen Ballettkreation "The Last Future" von Ballettdirektor Xin Peng Wang.
Markus Isenburg erläuterte, wie wichtig ein Sponsoringkonzept mit einem Leitthema ist, das langfristig zur Marke werden soll. Denn dort wo sich Produkte immer ähnlicher werden und der Wettbewerbsdruck steigt, werden Reputation und Markenimage – und damit auch das Sponsoring - zu wichtigen Kriterien der Unterscheidung.




