Das Thema Studiengebühren ist derzeit in aller Munde und scheidet die Geister. Die einen sehen die Bildungschancen in Deutschland für sozial benachteiligte Menschen gefährdet, die anderen wollen mehr Qualität in der Lehre und bessere Lernbedingungen und halten die derzeit an den öffentlichen Hochschulen erhobenen Studiengebühren nur für einen Tropfen auf den heißen Stein.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Ausbildung an einer Privatakademie eine auf den ersten Blick größere finanzielle Belastung darstellt als das Studium an einer öffentlichen Hochschule. Das schreckt erst mal ab. Aber wieso leisten sich dann trotzdem so viele Studierende das private Studium trotz hoher Studiengebühren?
Sie rechnen nicht nur mit dem Faktor Geld, sondern auch mit Zeit und Studienerfolg. Das Studium an der WAM ist kürzer als an den meisten öffentlichen Hochschulen. Du bist also früher im Job und kannst das in dieser Zeit erwirtschaftete Geld gegen die Kosten für das Studium rechnen (und dabei vielleicht sogar feststellen, dass du unter dem Strich mit dem Studium an der WAM Geld gespart hast). Und unsere Studierenden sind überzeugt, dass wir das Beste aus ihnen herausholen. Sie finden an der WAM optimale Bedingungen und sind damit schneller und persönlich erfolgreicher im Beruf.
Trotz alledem will natürlich der monatliche Studienbetrag erst einmal aufgebracht werden. In der Regel finanzieren sich unsere Studierenden durch BAföG, Bildungskredit und/oder Minijob. In einigen Fällen greifen auch die Eltern oder Verwandte ein wenig unter die Arme.
Wir legen größten Wert darauf, für alle Interessenten zugänglich zu sein. Im Folgenden haben ein paar Fakten zusammengestellt, die dir bei deiner Studienplanung behilflich sein könnten.



