Eine echte Herausforderung für die Studenten an der WAM
Am 08.11.12 empfingen die Studenten von Mawi V André Rogalski von der
Mountaintop Sports GmbH. Der Dozent Thomas Chmielnik hatte vorab den
Kontakt hergestellt und das persönliche Briefing möglich gemacht. Den
Studierenden soll so die Möglichkeit gegeben werden, das theoretisch erlernte
Wissen aus dem Fach Mediaplanung & Crossmedia in der Praxis anzuwenden.
Das Projekt beschäftigt sich mit der Outdoor- und Erlebnismarke Eiger.
Insgesamt bearbeiten drei Gruppen mit jeweils sieben Studierenden die Aufgabe und
werden so kreativ wie möglich. Denn, die beste Gruppe kürt André Rogalski
persönlich. Ziel ist es die Marke Eiger bestmöglich in Deutschland zu positionieren.
Eiger soll eine Trendsetter Marke werden und puren Lifestyle vermitteln.
Was verbirgt sich eigentlich hinter Eiger? Die Studenten bekommen eine starke
Marke an die Hand. Eiger Bergsportequipment gibt es seit über 20 Jahren und vor
allem auf dem asiatischen Markt hat es sich als Marktführer etabliert. Der klare
Erfahrungsvorsprung und zahlreiche neue Innovationen können sich laut Rogalski
auch in Deutschland behaupten. Hierbei spielen die starken Argumente Sicherheit,
Qualität und Verlässlichkeit der Marke eine große Rolle. Hier stellt sich für die
Studierenden die Herausforderung die Marke dementsprechend auf dem deutschen
Markt zu kommunizieren.
Ihre Aufgabe ist es in den nächsten drei Monaten einen Mediaplan zu entwickeln. Die
Bekanntheit der Marke Eiger soll bei den Konsumenten aber auch bei potentiellen
Fachhändlern gesteigert werden. Dazu sollen die Studierenden die Vor- und Nachbereitung einer Outdoormesse konzipieren.
„Die Arbeit mit Studierenden ist besonders spannend. Sie können sich schnell für
Themen begeistern und sind immer mit Spaß bei der Sache. Es ist mir ein
besonderes Anliegen die Philosophie der WAM aufzugreifen und die Theorie aus
dem Unterricht mit der Praxis zu verknüpfen. Ich glaube, dass Eiger sich mithilfe der
Studierenden wirklich als Traditionsmarke in Deutschland positionieren kann“, so
Chmielnik, der betreuende Dozent des Projekts.
Im Februar stellen die Studierenden ihre Ergebnisse dem Kunden vor. In der
Vergangenheit konnten Studierende in solchen Projekten ihr Können schon oft unter
Beweis stellen. Der Kunde kann gespannt sein inwieweit es ihnen auch dieses Mal
gelingt eine kreative und überzeugende Idee zu entwickeln.




