STUDIENARBEITEN KULTUR- UND EVENTMANAGEMENT

In der Kürze liegt die Würze: Das Dortmunder Kurzfilmfestival XXS

Egal ob romantische Liebesfilme, packende Thriller, nervenaufreibende Horrorschocker oder Komödien und witzige Animationsfilme – beim Kurzfilm sind thematisch keine Grenzen gesetzt, nur kurz muss er sein.

Jedes Jahr werden Kurzfilme von Filmstudenten, Hobbyfilmern und jungen Filmschaffenden eingereicht - aber nur die zehn besten Kurzfilme werden für das XXS Dortmunder Kurzfilmfestival ausgewählt. Harte Arbeit wird natürlich auch belohnt - denn die prominente, alljährlich wechselnde Jury prämiert die drei besten Kurzfilme mit dem "kleinen Filmpreise" in Bronze, Silber und Gold.

Das XXS Dortmunder Kurzfilmfestival wird als praktisches Studienprojekt im ersten und zweiten Semester der Studierenden im Fachbereich Kultur- und Eventmanagment an der WAM Die Medienakademie organisiert.

ZUR XXS HOMEPAGE

Impressionen vom XXS Kurzfilmfestival

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 DIE XXS AUS SICHT DER MACHER

Das Dortmunder Kurzfilmfestival XXS 2014 war aus Sicht der Organisatoren – der Studierenden im Fachbereich Kultur- und Eventmanagement an der Medienakademie WAM in Dortmund – ein voller Erfolg. Über 300 Kurzfilme aus Deutschland und dem Ausland wurden eingesandt und aus diesen die 10 besten Filme ausgewählt. 

Eine prominente Jury, bestehend aus Markus Majowski, Miloš Vuković, Michael Eickhoff und Thomas M. Held prüfte und bewertete diese 10 Filme, um sich auf die ersten drei Plätze zu einigen. 

Am 13. September 2014 war es dann endlich soweit. Das Projekt, an dem die Studenten der WAM ein Jahr gearbeitet hatten, wurde endlich lebendig..


Der Tag begann für die meisten früh, denn es musste sowohl die Aftershowlocation als auch das Dortmunder Schauspielhaus als Hauptlocation für den Abend dekoriert werden. Die Jury wurde vom Juryteam in der WAM abgeholt und zum Juryessen im Restaurant Mama Mia in Dortmund zur Stärkung gebracht, bevor sich alle auf den Weg zum Schauspielhaus machte. Dort warteten schon einige der letztlich 450 Besucher auf den Einlass.


Im Foyer des Schauspielhauses wurden die Besucher mit Give-Away-Bags begrüßt und konnten sich an einem Stand von Amnesty International über die Arbeit der Organisation informieren, denn auch dieses Jahr gab es wieder den XXS – Filmpreis für Menschenrechte. Dieser wird von Amnesty International an einen Film vergeben, welcher auf aktuelle Missstände in der Gesellschaft in Bezug auf u.A. Integration und Menschenrechte aufmerksam macht. Gewonnen hat in diesem Jahr der Film „Business As Usual“.

Neben den Hauptpreisen und dem XXS – Filmpreis für Menschenrechte wurde der DEW21 Kreative-Energie Preis vergeben. Dieser richtete sich vor allem an Filmschaffende aus dem Ruhrgebiet, welche auf kreative Art und Weise das Thema „Neue Energien“ ansprechen. Hier gewann der Film „Molly und Andy“.

Für uns Studierende war das Projekt eine tolle Erfahrung, die uns zeigte, wie das bisher im Studium erlernte in die Praxis umgesetzt werden kann. Dabei haben wir Routine im Umgang mit Zulieferern, Sponsoren, Jury, Partnern und Besuchern der XXS gewonnen. Vor allem aber war es eine großartige Erfahrung mit Teamarbeit, die wir durch das gemeinsame stemmen eines realen Projektes aus einer ganz neuen Perspektive "mit Verantwortung" kennen gelernt haben. Und das schon im ersten und zweiten Semester! 

DAS [NETZ]WERK AUF DER INITIALE

Im Rahmen des Unterrichtsfaches Messe- & Kongressmanagement haben die Kultur- & Eventmanager letzte Woche auf der Gründermesse Initiale in den Westfalenhallen Dortmund  einen Messestand gestaltet und sich ein interaktives Konzept überlegt, welches als Kontaktbörse zwischen allen Beteiligten auf der Messe dient. 

In den vier Wochen vor der Veranstaltung wurden Ideen gesammelt, Material recherchiert, Realisierungsmöglichkeiten diskutiert und Moderatoren akquiriert. Das Resultat: Ein interaktives Gewebe, welches als kreative, einzigartige Kontaktbörse funktioniert und die Verflechtung der einzelnen Geschäftsleute symbolisiert. Die Besucher haben die Möglichkeit ihre Visitenkarten in das Netz zu hängen und anhand der verschiedenen Farben der Fäden zu sehen, ob andere Akteure auf der Messe für ihre Firma bzw. Projekte hilfreich wären. Der Kontakt wird somit direkt auf der Messe geknüpft und bietet eine interaktive Möglichkeit sich mit anderen Messebesuchern auszutauschen. Moderiert wurden die Podiumsdiskussionen und Foren von zwei Studenten aus dem Fachbereich TV- und Radio-Journalismus/ Moderation, die auf der Messe direkt ihre Moderationsfähigkeiten unter Beweis stellen konnten.  

Auf der Messe selbst waren die Kultur- und Eventmanager für die Betreuung  des Projekts zuständig und erklärten den Teilnehmern das Konzept der Standfläche. Viele Besucher waren von der Idee begeistert und wünschten sich eine Fortführung auf anderen Messen bzw. die Digitalisierung um die Kontaktbörse auch im Nachhinein nutzen zu können. 

Alles in allem war das Projekt für die Kultur- & Eventmanager, die Initiale und die Teilnehmer ein großer Erfolg und bot für viele neue Kontakte, Erfahrungen und eine Menge Spaß.

Die Kultur- & Eventmanager über ihr Projekt: 

"Wir sind das Herz der Veranstaltung!"

"Es war viel Arbeit aber es hat sich gelohnt!"

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