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	<title>WAM Summerschool</title>
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		<title>Mappenkurs in der Summerschool 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 17:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Designstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrationsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Mappe für die Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Mappe machen]]></category>
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		<description><![CDATA[Weil die Nachfrage immer häufiger kam und wir das an der WAM eigentlich auch schon länger vor hatten kommt er jetzt endlich: Der Mappenkurs in der Summerschool 2011. Eine Woche lang wird intensiv an deiner Mappe gezeichnet, gemalt, collagiert, gebastelt und so das Beste aus dem bereits vorhandenen Material heraus gekitzelt – oder eine ganz neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil die Nachfrage immer häufiger kam und wir das an der WAM eigentlich auch schon länger vor hatten kommt er jetzt endlich: Der Mappenkurs in der Summerschool 2011. </p>
<p>Eine Woche lang wird intensiv an deiner Mappe gezeichnet, gemalt, collagiert, gebastelt und so das Beste aus dem bereits vorhandenen Material heraus gekitzelt – oder eine ganz neue Mappe konzipiert. Je nachdem, wie dein Stand zu Beginn der Woche ist wirst du entweder mit einer fertigen Mappe oder aber zumindest mit einer konkreten Vision und ersten Arbeiten für selbige die WAM verlassen. Dozenten aus dem Illustrationsstudium an der WAM, die selbst Praktiker und erfolgreiche Illustratoren und Kommunikationsdesigner sind, greifen dir dabei unter die Arme. Du darfst gespannt sein! Demnächst mehr dazu auf diesem Blog…</p>
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		<title>WAM-Studenten bewähren sich im Business</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigeninitiative ist für die Studenten der WAM von großer Bedeutung. Denn um später in ihrem beruflichen Ressort erfolgreich zu sein, brauchen sie viel Erfahrung in eigenständiger praktischer Arbeit. Neben  organisierten Veranstaltungen wie Exkursionen und Seminaren, werden für die Studenten von Dozenten betreute Wettbewerbe angeboten. Wie zum Beispiel das jährlich in Dortmund stattfindende Kurzfilmfestival XXS, Werbekongresse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigeninitiative ist für die Studenten der WAM von großer Bedeutung. Denn um später in ihrem beruflichen Ressort erfolgreich zu sein, brauchen sie viel Erfahrung in eigenständiger praktischer Arbeit.</p>
<p>Neben  organisierten Veranstaltungen wie Exkursionen und Seminaren, werden für die Studenten von Dozenten betreute Wettbewerbe angeboten. Wie zum Beispiel das jährlich in Dortmund stattfindende Kurzfilmfestival XXS, Werbekongresse oder die Promotion eines Films bei den Filmfestspielen in Cannes.</p>
<p>Zusätzlich werden die Studenten jedoch auch von den Dozenten dazu angehalten sich selbstständig bei Projekten und Wettbewerben zu engagieren.</p>
<p>Viele von ihnen nutzen diese Chancen mit großem Erfolg. Ein bekanntes Beispiel bietet Robert Dannenberg, Absolvent aus dem Fachbereich Film. Er ist als Konzeptentwickler und Autor an der Produktion „Der letzte Bulle“, einer humoristischen Krimiserie auf Sat.1, mit verantwortlich. Die Serie läuft seit dem 12. April 2010, montags um 20.15 Uhr.<br />
Weitere Film-Absolventen der WAM, unter besonderer Leitung von Carsten Vauth und Marco J. Riedl, gewannen 2010 mit ihrem Kurzthriller „On Air“ den vom Fernsehsender „13th Street“ vergebenen „Shocking Shorts Award“. In der Jury saßen Bekanntheiten wie die Schauspieler Christine Neubauer, Martin Semmelrogge und Rufus Beck.<br />
Auch in anderen Bereichen zeichnen sich die Studenten durch ihre Eigeninitiative aus, wie Mediendesigner im Jahr 2009 bewiesen. Sie entwickelten erfolgreich Plakate für die Außenwerbung des weltweit größten Hotelpreisvergleichs im Internet „Trivago“.</p>
<h3>Verfasst von Conny Neumeyer und Lisa Drebber</h3>
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		<title>WAM ist was man draus macht</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des 19. Jahrhunderts tauchte die erste Studentenzeitung in Jena auf. Ausgehend von den anfänglichen Schwierigkeiten, wie Verhaftungen der Redakteure oder Unterordnung der Veröffentlichungen in der Nazizeit, ist die Studentenzeitung heute eine allgemein anerkannte Publikation, die dem Presserecht entspricht. Früher war Meinungs- und vor allem Pressefreiheit nicht gefragt, denn mit der „Reichstagsbrandverordnung“ waren die Grundrechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des 19. Jahrhunderts tauchte die erste Studentenzeitung in Jena auf. Ausgehend von den anfänglichen Schwierigkeiten, wie Verhaftungen der Redakteure oder Unterordnung der Veröffentlichungen in der Nazizeit, ist die Studentenzeitung heute eine allgemein anerkannte Publikation, die dem Presserecht entspricht.<br />
Früher war Meinungs- und vor allem Pressefreiheit nicht gefragt, denn mit der „Reichstagsbrandverordnung“ waren die Grundrechte außer Kraft gesetzt.</p>
<p>Heute ist das zum Glück anders, und wird an Institutionen wie der WAM in Dortmund ausdrücklich gefördert.<br />
So entwickeln zurzeit die zwölf Studenten des Moderations- und Journalismusstudiengangs an der WAM eine Zeitung, die das Schulleben darstellen soll. Denn journalistische Erfahrungen sammeln steht bei den Hochschülern an erster Stelle. Und schließlich „ist die WAM was man draus macht“, wie einige Studenten meinen.<br />
Als betreuender Dozent fungiert in diesem Fall Maksut Kleemann, der den Studenten hilft, die Zeitung von Grund auf neu zu entwickeln.<br />
Die Nachwuchsredakteure haben sich eigenständig in ihre Ressorts eingeteilt, und werden über die verschiedensten Themen berichten. Beispielsweise sind Profile der Dozenten und Absolventen geplant, Berichte über Auslandsemester der Kollegiaten oder die Exkursionen der diversen Kurse. Außerdem werden Tipps und Tricks zum Studium gegeben, als auch das Leben in Dortmund dargestellt.<br />
Natürlich werden auch Studenten anderer Kurse in die Gestaltung der Studentenzeitung miteinbezogen. Die Kursteilnehmer des Bereichs Film und Fernsehen etwa werden auch dazu angeregt, Artikel oder Berichte zu verfassen.</p>
<p>Erscheinen wird die neue Zeitung allerdings erst Anfang Oktober 2010, einen Namen hat sie aber jetzt schon: WAM-Blatt. Viel größer als eine Broschüre soll sie nicht werden und vorläufig einmal im Semester erscheinen, meint der Chefredakteur Stefan Erdmann. Allerdings könne er sich vorstellen, dass ein häufigeres Erscheinen des WAM-Blatts nach einigem Anlauf möglich wäre.</p>
<h3>Verfasst von Conny Neumeyer</h3>
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		<title>Summerschool 2010 &#8211; Ein Fazit der Teilnehmer</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Summerschool 2010 ist leider schon wieder vorbei. Zum Schluß möchten wir an dieser Stelle einige Stimmen der PR-Teilnehmer veröffentlichen, die auch für diesen Blog verantwortlich sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Summerschool 2010 ist leider schon wieder vorbei. Zum Schluß möchten wir an dieser Stelle einige Stimmen der PR-Teilnehmer veröffentlichen, die auch für diesen Blog verantwortlich sind.</p>
<blockquote><p>Für mich war das Programm der Summer School perfekt, weil ich ja später auch zum Print-Journalismus möchte. Wer aber eher zum Rundfunk will, fühlte sich in dieser Woche meistens fehl am Platz.<br />
<strong>Sabrina Schwab</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Die Woche hier an der Summer School  der WAM bietet Spiel, Spaß und Spannung für jeden Interessierten der Medienwelt. Man weiß nicht genau was man geboten bekommt und wird mit viel Begeisterung in die Welt der WAM eingeführt.<br />
<strong>Christin Berner</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Die Summer School 2010 war doch anders als ich es gedacht habe &#8211; eine Art Wundertüte würde ich sagen :-). Dennoch war es eine sehr schöne und aufschlussreiche Woche.<br />
<strong>Alexandra Lattenkamp</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Die Summerschool 2010 war für mich auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Ich habe mich in den Räumlichkeiten sehr wohl gefühlt und viel gelernt was das journalistische Schreiben anbetrifft. Allerdings hätte ich mir mehr Einblicke in den Fernseh- und Radiobereich gewünscht. Die Exkursion zu Sat1 war mein Persönliches High Light.<br />
<strong>Anna Scheuermann</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Durch die Summer School konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln, vor allem durch praktische Arbeiten. Auch durch die Vorträge, haben wir neue Einblicke in den Journalismus bekommen. Allerdings ist der Bereich der Moderation leider etwas zu kurz gekommen.<br />
<strong>Conny Neumeyer</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Mir haben die fünf Tage Summerschool 2010 der WAM in Dortmund ganz gut gefallen, die Vorträge waren interessant und lehrreich, die Projektarbeit hat Spaß gemacht. Leider hat sich unser Bereich „PR/Journalismus“ sehr auf die Printmedien konzentriert und kaum Einblicke in andere Medienberufe geliefert, wie zum Beispiel TV- oder Radiomoderation.<br />
<strong>Johanna Paschek</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Die Summer School an der WAM war wie eine Schachtel Pralinen: man weiß nie, was man bekommt. Auch, wenn wir mit anderen Inhalten gerechnet hatten, wurde uns das Berufsleben in der Medienbranche schmackhaft gemacht.<br />
<strong>Judith Hagemeister</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Die Woche an der WAM hat uns einen interessanten Einblick in die Welt des Journalismus ermöglicht. Allerdings war die summer school sehr auf das Schreiben ausgelegt, ich hatte aber wegen des angebotenen Studienfachs „TV-/Radiomoderation/Journalismus“ erwartet, dass es sich mehr um das Thema Moderation dreht (was uns von den Studenten auch versichert wurde). Die Exkursion zur Druckerei der „Ruhr Nachrichten“ war zwar interessant, ich hätte allerdings einen Ausflug in eine TV- oder Radiosendung passender gefunden.<br />
<strong>Louisa Zimmermann</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uns ein weitreichender Einblick in den Studienalltag gewährt wurde. Leider hat das Studium hier einen anderen Schwerpunkt, als diese Woche.<br />
<strong>Mike Egbert</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Gute Mischung aus Theorie und Praxis, die Summerschool hilft auf jeden Fall bei der Berufswahl.<br />
<strong>Marie Czubinzki</strong></p></blockquote>
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		<title>WAM: Wohnen an der Medienakademie?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 24-jährige Studentin Regina Thomae steht zwei Monate vor ihrem Diplom und hat den wohl kürzesten Weg zur WAM: Treppen runter, eine Tür weiter und schon da! Der Schnellweg ist nur ein Vorteil, den die Mediendesignstudentin genießt. Auf der anderen Straßenseite liegt das Einkaufszentrum WEZ und dass sie ausschlafen kann gefällt ihr auch. Die gebürtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/wohnen.jpg" rel="lightbox[157]" title="wohnen"><img class="alignright size-medium wp-image-158" title="wohnen" src="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/wohnen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die 24-jährige Studentin Regina Thomae steht zwei Monate vor ihrem Diplom und hat den wohl kürzesten Weg zur WAM: Treppen runter, eine Tür weiter und schon da! Der Schnellweg ist nur ein Vorteil, den die Mediendesignstudentin genießt. Auf der anderen Straßenseite liegt das Einkaufszentrum WEZ und dass sie ausschlafen kann gefällt ihr auch.</p>
<p>Die gebürtige Niedersächsin ist dennoch flexibel: „Die Bewerbungen laufen gerade, aber ich werde nicht in Dortmund bleiben.“, lacht sie. Die Wohnung an der WAM bot sich an. Mit 375 € warm plus Strom bei 55 Quadratmetern liege der Preis im üblichen Rahmen. Nach ihrer Zeit in einer 3er-WG mit anderen Studenten zog Regina mit ihrem Freund, der ausgelernter Einzelhandelskaufmann ist, in der obersten Etage zusammen. Derzeit entspannt sie bei ihren Eltern und bereitet sich auf ihr baldiges Diplom vor.</p>
<p>Geteilte Meinungen gibt es unter den Summerschoolern zu der Frage, ob sie gerne neben ihrer zukünftigen Uni wohnen würden wollen. „Ich würde zu Hause wohnen bleiben, da das Studium schon sehr teuer ist und kein Geld mehr für eine eigene Wohnung bleibt. Außerdem wohn’ ich gar nicht so weit weg!“, meint die 20-jährige Alexandra Lattenkamp aus Oberhausen. Anderer Meinung ist die gerade volljährige Conny Neumeyer aus Bayern: „In der Innenstadt zu wohnen würde mir eher gefallen. An freien Tagen möchte ich auch mal abschalten und nicht täglich an der Uni vorbeigehen müssen. Es hat nicht so ein Unabhängigkeitsgefühl.“ Einen neuen Aspekt bringt die erst 17 Jahre alte Sabrina Schwab an. Sie wolle sehr gerne neben ihrer Uni wohnen. Das Dortmunder Nordviertel gefalle ihr jedoch nicht. Sie könne immer schnell heim, ihre Freistunden zu Hause verbringen und ein langer morgendlicher Anfahrtweg bliebe ihr erspart.</p>
<h3>Verfasst von Rebecca Bektas</h3>
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		</item>
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		<title>Rollenspiele zum Erfolge</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten der WAM erproben die Praxis Derzeit findet an der Medienakademie WAM in Dortmund die alljährliche „Summer School“ statt. Hierbei stellt sich die Frage, ob es sich für die angehenden Studenten lohnt, für ihre Ausbildung tief in die Tasche zu greifen und sogar Kredite aufzunehmen. Frank Hilgenfeld, Dozent für Journalismus und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Studenten der WAM erproben die Praxis</h3>
<p><a href="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/Timo1.jpg" rel="lightbox[154]" title="Timo1"><img class="alignleft size-medium wp-image-155" title="Timo1" src="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/Timo1-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>Derzeit findet an der Medienakademie WAM in Dortmund die alljährliche „Summer School“ statt. Hierbei stellt sich die Frage, ob es sich für die angehenden Studenten lohnt, für ihre Ausbildung tief in die Tasche zu greifen und sogar Kredite aufzunehmen. Frank Hilgenfeld, Dozent für Journalismus und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der WAM, bejaht diese Frage klar. Zum einen weist er darauf hin, dass die Betreuung der Studierenden dank kleinerer Gruppen viel intensiver sei und das Studium an sich so viel praxisbezogener ablaufen könne. Die Studenten seien „handverlesen und überaus motiviert“. Hilgenfeld, der selbst als Pressesprecher eines Unternehmens tätig ist, betont außerdem, dass die Dozenten alle aus der Praxis kämen und die Unterrichtsinhalte so besser vermitteln werden könnten. „Dadurch sind die Studenten nach ihrem Abschluss sofort arbeitsfähig“ und es bestehe nicht die Gefahr, dass sie nach bestandener Prüfung „in einem Elfenbeinturm“ steckten, während Abgänger von privaten Hochschulen dank Rollenspielen wie Redaktionssitzungen und alltäglicher Arbeit am Computer besser auf das Berufsleben vorbereitet würden. „Unsere Absolventen sollen sich bewähren und vom ersten Tag an produktiv mitarbeiten können“ meint Hilgenfeld und unterstreicht, dass relevante Studiengänge wie z.B. Moderation an staatlichen Universitäten gar nicht erst angeboten würden.</p>
<p>Die hohen Studiengebühren erklärt Hilgenfeld damit, dass sich private Hochschulen ausschließlich aus eben diesen Geldern finanzieren würden und nicht aus Steuern so wie die staatlichen Universitäten. Hierbei kommt aber die Frage auf, wofür die in Deutschland neu eingerichteten Studiengebühren an staatlichen Hochschulen überhaupt gut seien, denn laut Hilgenfeld würden sich die Studiengänge nur kaum von seiner Studienzeit unterscheiden, wo man noch umsonst studieren konnte. Beim Thema Studiengebühren biete sich der Vergleich mit den USA an, wo es Gang und Gäbe sei, dass Studenten Kredite aufnähmen um für eine qualifizierte Ausbildung zu bezahlen.</p>
<p>Letztendlich sollte natürlich individuell entschieden werden, ob man bereit ist, sehr viel Geld für seine Ausbildung auszugeben, aber man sollte dabei immer bedenken, dass man damit in seine eigene Zukunft investiert und in einigen Bildungseinrichtungen vielleicht mehr für sein Geld geboten würde als in anderen.</p>
<h3>Verfasst von Louisa Zimmermann</h3>
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		<title>Der Hof – Fenster zur WAM</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>

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		<description><![CDATA[An heißen Sommertagen sind sie nicht zu übersehen: rauchende Köpfe und Computer im PC-Raum, langatmige Vorlesungen im Audimäxchen, warmer Kaffe und belegte Brötchen im Bistro&#8230; Doch inmitten dieser erhitzten Räumlichkeiten gibt es einen Fluchtort, eine kühle Quelle, ja sogar kleine Oase für die schwitzenden Studenten: Der Innenhof der WAM. Die Werbeakademie Marquardt zeichnet sich nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/hof.jpg" rel="lightbox[150]" title="hof"><img class="alignleft size-medium wp-image-151" title="hof" src="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/hof-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>An heißen Sommertagen sind sie nicht zu übersehen: rauchende Köpfe und Computer im PC-Raum, langatmige Vorlesungen im Audimäxchen, warmer Kaffe und belegte Brötchen im Bistro&#8230; Doch inmitten dieser erhitzten Räumlichkeiten gibt es einen Fluchtort, eine kühle Quelle, ja sogar kleine Oase für die schwitzenden Studenten: Der Innenhof der WAM.<br />
Die Werbeakademie Marquardt zeichnet sich nämlich nicht nur inhaltlich durch ihre Medien- und Kommunikationsorientierten Studiengänge aus. Auch im Gebäude der Dortmunder Privatschule spiegelt sich dieses Konzept wieder.<br />
So hat der rechteckige Innenhof eine zentrale Lage und bildet den Mittelpunkt des Gebäudes, ähnlich der alten Architektur römischer Atrien. Umgeben von geschlossenen Unterrichtsräumen und Fluren bietet er mit seiner Grünbepflanzung und einer hohen alten Birke einen schönen Kontrast zu diesen. Die gemütlichen Sitzecken mit Stühlen, Bänken und Tischen, die von großen Sonnenschirmen geschützt werden, laden zu entspannten Treffen der Studenten ein. Und diese Möglichkeiten werden gerne genutzt. Gerade in den Sommermonaten finden sie sich auch neben den Pausenaufenthalten zu Veranstaltungen im Innenhof zusammen. Grill- und Sommerpartys, sowie gemeinsames Public-Viewing zu den WM-Spielen stärken nicht nur die persönliche Verbindung zur Akademie, sondern auch die Beziehungen der Studenten untereinander. Somit ist die Aufgabe des Innenhofes der WAM  keinesfalls zu unterschätzen: Er führt Fremde zusammen und lässt sie das Gebäude nach einem geselligen Abend manchmal sogar als Freunde wieder verlassen.</p>
<h3>Verfasst von Lisa Drebber</h3>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreative Mode für Kreative</title>
		<link>http://www.wam.de/summerschool/index.php/2010/08/kreative-mode-fur-kreative/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienmacher nicht mehr nur im freundlichen Werber-Schwarz Mode ist für viele Menschen die Chance sich individuell auszudrücken und sich von anderen Menschen abzugrenzen. Sie wollen der Außenwelt klar zeigen: „Hier gehör’ ich dazu. Und hiermit will ich nicht in Verbindung gebracht werden.“ Auch an der WAM fanden sich dieses Jahr bei der Summer School viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Medienmacher nicht mehr nur im freundlichen Werber-Schwarz</h2>
<p>Mode ist für viele Menschen die Chance sich individuell auszudrücken und sich von anderen Menschen abzugrenzen. Sie wollen der Außenwelt klar zeigen: „Hier gehör’ ich dazu. Und hiermit will ich nicht in Verbindung gebracht werden.“</p>
<p>Auch an der WAM fanden sich dieses Jahr bei der Summer School viele originelle Teilnehmer, die modisch auffielen und bereit waren uns zu erklären, warum und was sie durch Kleidung auszudrücken versuchen.</p>
<p><a href="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/mode01.jpg" rel="lightbox[145]" title="mode01"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-146" title="mode01" src="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/mode01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sophia, 18 Jahre aus Berlin, besucht den Kurs zu dem Thema Film. Ihrer Meinung nach bietet Mode die einzigartige Möglichkeit in Rollen zu schlüpfen, und andere dadurch auch manipulieren zu können. Denn Kleidung kann verunsichern und eine Person in einem völlig anderen Licht dastehen lassen.<br />
Auch könne man sich verschiedene Nischen suchen, je nachdem wie man sich kleide, meint Sophia. Ein Künstler ziehe sich beispielsweise verrückt an, je nachdem wie der Charakter des Menschen sei. Denn je nach der Kleidung zeigt man wie man Lust habe zu leben. Dazu braucht man allerdings Mut, um auch einen Stilwechsel je nach Stimmung, Jahreszeit oder dem sozialen Umfeld zu machen.</p>
<p><a href="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/mode02.jpg" rel="lightbox[145]" title="mode02"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-147" title="mode02" src="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/mode02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lennart, 18 Jahre aus Bottrop, besucht ebenfalls den Film-Kurs. Er ist inspiriert von der Musik der 70er-Jahre, und versucht seinen Stil darauf abzustimmen. Auch hat das Skaten viel Einfluss auf seine Kleidung, da sie vor allem bequem sein soll. Seinen Stil ändert er kaum, er trägt was ihm gefällt. Meistens sind das Cordhosen und Batik T-Shirts. Er legt Wert darauf, sich von anderen Menschen zu distanzieren, und will auf keinen Fall in eine Schublade gesteckt werden.</p>
<p><a href="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/mode03.jpg" rel="lightbox[145]" title="mode03"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-148" title="mode03" src="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/mode03-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Christin, 20 Jahre aus Dortmund nimmt am PR und Journalismus-Kurs teil. Sie zieht prinzipiell nur das an, was sie selbst schön findet. Hauptsächlich ist sie durch ihre Leidenschaft, das HipHop &#8211; Tanzen, inspiriert, was man vor allem an ihren Schuhen erkennen kann. Auch ihre Tasche mit dem Aufdruck eines Testbilds ist Ausdruck ihrer selbst, denn sie kleidet sich so, dass sie sich wohl fühlt. Bei Sonnenschein zum Beispiel möchte sie sich besser kleiden, ihrer Stimmung entsprechend also freundlich und offen.</p>
<h3>Verfasst von Conny Neumeyer<strong>, Fotos: Alexandra Lattenkamp</strong></h3>
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		<title>Summerschooler stürmen Borussendusche</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>

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		<description><![CDATA[Ermüdet von einer Woche verschiedenster Eindrücke machten wir, diverse Teilnehmer der WAM Summerschool 2010, uns gegen 19:30 Uhr auf den Weg zum größten Fußballstudium Deutschlands. In den Signal Iduna Park passen 80.552 Menschen und es ist fast immer ausverkauft, wenn der BVB zu Hause spielt. Völlig begeistert schauten wir uns jedes einzelne Detail an, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/DSC003492.jpg" rel="lightbox[140]" title="DSC00349"><img class="alignleft size-medium wp-image-141" title="DSC00349" src="http://www.wam.de/summerschool/wp-content/uploads/DSC003492-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ermüdet von einer Woche verschiedenster Eindrücke machten wir, diverse Teilnehmer der WAM Summerschool 2010, uns gegen 19:30 Uhr auf den Weg zum größten Fußballstudium Deutschlands. In den Signal Iduna Park passen 80.552 Menschen und es ist fast immer ausverkauft, wenn der BVB zu Hause spielt. Völlig begeistert schauten wir uns jedes einzelne Detail an, von dem Spielfeld hin bis zu dem Saal der Pressekonferenz.</p>
<p>„Das ist ja wohl mal alles so geil. Ich könnt’ grad ausrasten!“, schwärmt die 17-jährige Teilnehmerin Sabrina Schwab aus Bayern. Erinnerungsfotos an allen Orten machte sie, damit ihre Freunde vor Neid erblassen. Den Spielerduschen genähert stürmten die Mädels sofort rein. Die Gruppenleitung enttäuschte die Horde: „Mädels! Die Spieler sind in keiner Ecke versteckt.“, grinste sie während sie uns Details zu der Umkleidekabine erzählte.</p>
<p>Besonders aufregend war der Gang, den auch die Spieler ins Stadion nehmen und wir nachliefen. Vor dem Spielfeld angekommen staunten alle und berührten den Rasen. Für die journalistisch interessierten Schüler entpuppte sich der Pressekonferenzsaal als interessant. Einmal auf ’Gegenseite’ sitzen wollten fast alle und ließen sich auf den Plätzen ablichten, die sonst von dem Trainer &amp; Co. zur Fragenbeantwortung belagert werden.</p>
<p>Diese coole und informative Stadionführung war auch für alle Nichtfußballfans sehenswert.<br />
Weitere Fotos findet <a title="BVB Galerie" href="http://www.wam.de/summerschool/index.php/2010/08/summerschool-zu-gast-beim-bvb/">man in der Galerie!</a></p>
<h3>Verfasst von Rebecca Bektas</h3>
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		<title>Sieben für 17:30</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Summerschool]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. August 2010 besuchte eine Gruppe von Summerschool -Teilnehmern  des Bereiches „Film“ das Landesstudio von Sat1 Nordrhein-Westfahlen. Was sie dort erlebt haben, lesen Sie hier. Johanna Paschek, WAM Blog: „Anna, du bist doch aus dem Bereich PR und Journalismus, richtig? Wie kam es denn dazu, dass du die Filmgruppe zu dieser Exkursion begleiten durftest?“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. August 2010 besuchte eine Gruppe von Summerschool -Teilnehmern  des Bereiches „Film“ das Landesstudio von Sat1 Nordrhein-Westfahlen. Was sie dort erlebt haben, lesen Sie hier.</p>
<p><em><span style="color: #99cc00;">Johanna Paschek, WAM Blog:</span><br />
</em>„Anna, du bist doch aus dem Bereich PR und Journalismus, richtig? Wie kam es denn dazu, dass du die Filmgruppe zu dieser Exkursion begleiten durftest?“<br />
<em><span style="color: #008000;">Anna Scheuermann, Summerschool -Teilnehmerin:</span></em><br />
„Ja, normalerweise hätten wir nicht mitgedurft, obwohl dieser Ausflug eher zu unserem Bereich gepasst hätte, wie ich finde. Aber eine Mitteilnehmerin meines Bereiches hat sich dafür eingesetzt, dass wenigstens 7 von uns Journalisten diese Chance nutzen konnten.“</p>
<p><em><span style="color: #99cc00;">Johanna Paschek:</span><br />
</em>„Warum bezeichnest du das für dich als Chance?“<span style="color: #008000;"><em><br />
Anna Scheuermann:</em></span><br />
„Ich fand es eben interessant, einmal ein TV-Studio von innen zu sehen. Was da alles gleichzeitig passiert ist schon erstaunlich. Da ist der Kameramann, der Techniker und die Visagistin, die alle um die Moderatorin herumwuseln und dafür sorgen, dass sie gut aussieht.“</p>
<p><em><span style="color: #99cc00;">Johanna Paschek:</span><br />
</em>„Das klingt ja spannend! Was war das denn genau für eine Sendung?“<br />
<span style="color: #008000;"><em>Anna Scheuermann:</em></span><br />
„Es war das lokale Nachrichtenmagazin 17:30 mit der Moderatorin Linda Bethke, die ich bis dahin nicht gekannt habe.“</p>
<p><em><span style="color: #99cc00;">Johanna Paschek:</span><br />
</em>„Und was hast du von der Exkursion mitgenommen?“<span style="color: #008000;"><em><br />
Anna Scheuermann:</em></span><br />
„Die Moderatorin zeigte uns, dass aus anfänglichem Lampenfieber nach einiger Zeit Routine werden Kann. Zum Beispiel war sie gar nicht aufgeregt als es hieß „Noch 10 Sekunden.“ und quatschte munter mit ihrer Stylistin. Außerdem stand sie uns für alle Fragen Rede und Antwort.“<em></em></p>
<p><em><span style="color: #99cc00;">Johanna Paschek:</span><br />
</em>„Vielen Dank für deine geschilderten Eindrücke!“</p>
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