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DIE ALTERNATIVE ZU DEN KULTURWISSENSCHAFTEN – STUDIUM FÜR DIE PRAXIS

Im Unterschied zum Studium vergleichbarer Studiengänge an (öffentlichen) Hochschulen werden an der Medienakademie WAM zwar ebenfalls wissenschaftliche Methoden an die Studenten vermittelt, jedoch liegt, neben Theorien über Gesellschaft und Kommunikation, ein ebenso wichtiger Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung des Erlernten in Projekten wie zum Beispiel dem Dortmunder Kurzfilmfestival XXS, das von den Studierenden organisiert wird.

Die WAM bietet praxisrelevante Inhalte und mit diesen eine Alternative zum Studienprogramm an vielen Hochschulen, an denen Absolventen der Kulturwissenschaften nach dem Studium eher auf eine akademische Laufbahn vorbereitet sind. Das Studium der Kulturwissenschaften an einer Universität bildet beispielsweise primär wissenschaftlich aus und qualifiziert in erster Linie für die Arbeit im akademischen Bereich – unter anderem an Hochschulen oder in Forschungseinrichtungen. Wer aber eine Karriere in der Praxis anstrebt, sollte darauf achten, dass das Studium ihm neben Kenntnissen von Kultur und ihrer Organisation auch Methoden im Management und Marketing vor einem betriebswirtschaftlichen Hintergrund vermittelt. Denn nur so hat man später eine gute Chance, mit dem Abschluss auch für kulturschaffende Unternehmen sowohl interessant als auch relevant zu sein. Mittlerweile sind die praktischen Fertigkeiten ebenso wichtig wie ein umfassendes Wissen der verschiedenen Kulturbereiche, wie Kunst, Musik, Theater und Geschichte.

INTERKULTURELLE DISZIPLINEN IN VERBINDUNG MIT MANAGEMENTKENNTNISSEN

Kulturmanager waren bis vor wenigen Jahren zum großen Teil Quereinsteiger mit einem vielseitigen beruflichen Hintergrund und breiten Allgemeinwissen. Das hat sich mittlerweile geändert und eine Vielzahl an Studienangeboten ist rund um das Themenfeld „Kultur“ entstanden. Aber nicht alle qualifizieren für den Einstieg in die Praxis, zum Beispiel die Arbeit in einem Museum, Theater oder Festivallabel.

WELCHE WEITEREN UNTERSCHIEDE GIBT ES IM VERGLEICH ZUM STUDIUM DER KULTURWISSENSCHAFTEN?

Das Studium zum/zur Kulturmanager/in wird als Alternative zum Hochschul-Studium der Kulturwissenschaften angeboten. An der WAM kannst du dich in nur drei Jahren für die vielseitigen Aufgaben im Kulturmanagement qualifizieren. Mit einem Abschluss an der WAM zum/zur Kultur- und Eventmanager/in erlangst du alle Voraussetzungen, mit denen du dich auch ohne ein Hochschul-Studium der Kulturwissenschaften für eine Tätigkeit in den Bereichen

  • Stiftung und Non-Profit
  • Musik und Bühne
  • Museum und Kunst
  • Medien und Literatur
  • sowie Kultur und Wirtschaft

qualifizierst. Viele erfolgreiche Karrieren unserer Ehemaligen belegen, dass das Studium Kultur- und Eventmanagement an der WAM hervorragend auf den Einstieg in die Praxis vorbereitet.

Wenn du dich für eine Position im internationalen Kulturbetrieb bewerben möchtest, hast du an der WAM die Möglichkeit, nach einem Master-Studienjahr im spannenden Kulturraum Großbritannien deinen international anerkannten Master-Abschluss zu machen, der dir außerdem Tür und Tor zu Hochschulfakultäten öffnet. Falls du dich für das Studium Kultur- und Eventmanagement an der Medienakademie WAM interessierst und weitere Fragen zu den Inhalten hast, kannst du dich gerne an unsere Studienberatung wenden.

Jetzt online bewerben

WIE IST DAS STUDIUM AN DER WAM INHALTLICH AUSGERICHTET?

Wenn du dich für Kultur begeisterst und nach einem Studium suchst, das dich auf abwechslungsreiche Weise und dennoch zielgerichtet auf die Berufstätigkeit im Kulturmanagement vorbereitet, dann bist du an der Medienakademie WAM an der richtigen Adresse. Hier werden Kultur-Fächer wie Kunstgeschichte, Literatur und Philosophie gelehrt und parallel für den Beruf wichtige Kenntnisse rund um das Management von Kulturbetrieben, Künstlern und Kulturveranstaltungen vermittelt.

UND NACH DER WAM – NORA HAT KULTUR- UND EVENTMANAGEMENT AN DER WAM STUDIERT

Ehemalige über die WAM

Die Absolvent/INNEN
„An der WAM bekommt man eine fundierte praktische Ausbildung, gepaart mit einer Menge theoretischem Wissen. Die optimale Verbindung aus beidem macht die Ausbildung zu einer sehr umfangreichen, die man hinterher im Berufsleben optimal anwenden kann. Uni-Studenten sind oft sehr gute Theoretiker, praktisch hapert es da, für diese ist es dann oft ein „Learning by doing“-Prozess – gerade in den Medien. Beim Fernsehen ist viel Praxiserfahrung gefragt. Und die Grundlagen dafür konnte ich an der WAM legen.“

Matthias Killing, TV-Moderator

DozIERENDe im Fachbereich

Henrik
Bollmann
Projekbereichstleiter bei den Westfalenhallen Dortmund
Messe- & Kongressmanagement
Winfried
Hoffmann
Freiberuflicher Kulturmanager
Kunstmanagement, Kulturprojektkonzeption, Kulturförderung
Kai
Mönnich
Moderator, Schauspieler, Berater
Eventdramaturgie & Eventinszenierung, Theatermanagement
Andrea
Riegel
Konzept & Kreation
Kreativitätstechniken & Kreativitätstraining, Designgeschichte
Sven
Schulz
Oberstudienrat Berufskolleg, freier Dozent für Berufspädagogik, BWL und Politologie
Politik & Wirtschaftspolitik, Grundlagen der BWL
Jo
Schuttwolf
Texter/Regisseur/Autor/Sprecher
Werbetext, Philosophie