Die Akademieleitung

Inez Koestel 

Direktorin und Geschäftsführerin
koestel@wam.de


Daniel Poznanski
Verwaltungsdirektor und stellv. Geschäftsführer
poznanski@wam.de


Christiane Jasper
Prüfungsleiterin
jasper@wam.de


Dr. Ariane Köster
Pädagogisch-akademische Leiterin
koester@wam.de

 

 

 

Dozenten

Hier folgt ein kleiner Eindruck von den Gesichtern an der WAM. Das sind in erster Linie die Dozenten, die Tag für Tag den Studierenden mit ausserordentlichem Engagement ihr Fach- und Praxiswissen vermitteln. Die Liste ist noch nicht annähernd vollständig, da an der WAM über 90 Dozenten lehren. Sie wird also weiter wachsen...

 

Kommunikationsdesign Studieren mit Eser Alper

ESER ALPER

EDV / DTP

Statement
"Alles Wissen, was man sich aneignet nützt nichts, wenn die notwendigen 
Werkzeuge für die Umsetzung fehlen. Nichts funktioniert mehr ohne 
ausreichende Kenntnisse über den Umgang mit Computern. Dies gilt
 insbesondere für den Bereich „Medien“. Der Arbeitgeber verlangt 
inzwischen neben dem fachspezifischen Wissen auch den gekonnten Umgang
 mit Tastatur und Maus.
 Der Anspruch des EDV- und DTP-Unterrichts ist es, die Studenten in
 diesen beiden Bereichen so weit zu schulen, dass sie im Berufsleben 
souverän die berufsspezifischen Anwendungen nutzen können. Dabei
 werden im EDV-Unterricht die Microsoft-Programme Office, Excel und
 PowerPoint und im DTP-Unterricht die Adobe-Programme Photoshop,
 Illustrator und Indesign gelehrt.
 Die Schulung erfolgt auf Macintosh-Rechnern der neuesten Generation.
 Ein weiteres Ziel des Unterrichtes ist es, das Mac-Betriebssystem und
 das World Wide Web sicher zu beherrschen.
 In diesem Sinne viel Spaß mit den „Medien-Werkzeugen“ ;-)"

Lebenslauf
Kommunikations- und Mediendesigner
Art-Direktor der Werbeagentur „dieTransformer“ //  Fotograf 
Dozent in den Bereichen Textverarbeitung & Office, Film-EDV und
 Desktop Publishing

Funktion an der WAM
Dozent im Bereich EDV und DTP

 

Felix Beilharz

PERFORMANCE MARKETING

Statement
"Das Internet ist eine Spielerei für Computerfreaks, wir sehen darin keine Zukunft." (Ron Sommer, 1990)

Lebenslauf
Geboren am 01.09.1982
2002 Abitur
2003-2010 Studium Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Universität Siegen
Schwerpunkt: Marketing
2006-2007 Auslandsstudium und Praktikum bei SEAT, Barcelona
2007-2011 Projektleiter Deutsches Institut für Marketing, Köln
Seit 2011 Selbständig als Trainer und Berater für Online-Marketing
Seit 2012 Lehrauftrag für Social Media Marketing an der Hochschule Fresenius, Köln
Seit 2012 Berufsbegleitendes Studium zum MBA (Schwerpunkt Marketing-Management)

Weiterbildungen
Trainer (IHK), NLP-Trainer (DVNLP), Systemischer Business Coach (ICA), DiSG-Trainer
Google AdWords Qualified Individual, 2008-2012
Google Analytics Qualified Individual, 2009 - 2012

Veröffentlichungen
Einführung in das Marketing, wiwiweb.de, 2007
Online-Marketing (mit Prof. Dr. Michael Bernecker), 2009
Social Media Marketing (mit Prof. Dr. Michael Bernecker), 2011
Social Media Management, 2012

Websites
www.felixbeilharz.de
www.mailing-software.de

Funktion an der WAM
Dozent für Performance Marketing

 

Studium Filmproduktion unter anderen mit PATRICK BENNAT

PATRICK BENNAT

DRAMATURGIE / DREHBUCH

Statement
„My next film will be better.“ (Edward D. Wood, Jr.)

Lebenslauf
Geboren 1970 in Hagen. 1989: Abitur am THG in Hagen. 1991: sechsmonatige Hospitanz am Stadttheater Hagen (Dramaturgie/Regie). 1991-1992: Assistent von Dr. Karl-Dietmar Möller-Naß (Forschung, Ausbildung und Stoffbetreuung an der Drehbuchwerkstatt Essen). 1992-1997: Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg (Schwerpunkt: Drehbuch/Spielfilm). 1998: Diplom. Seit 1994: berufliche Tätigkeit als freier Drehbuchautor. Seit 2000: Dozent für Dreh-buch und Filmdramaturgie an der WAM in Dortmund. Seit 2003: Dozent für Filmdramaturgie und Filmgeschichte an der Internationalen Filmschule in Köln. 2005-2008: Dramaturgie-Seminare im Rahmen der filmcoaching-Ausbildung der Filmwerkstatt Düsseldorf. 2008: Drehbuchdozent an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Seit 2009: Dramaturgie-Seminare am Filmhaus Köln. Außerdem Tätigkeit als Dramaturg (u.a. 2Pilots Filmproduktion), Filmjournalist („Traumathek“) und DJ („Dschungelfieber“ im Kölner „Kuen“). Wohnort: Köln.

Buch und Regie (Kurzfilm):
Gegenschuß (1994; Publikumspreise in Ludwigsburg, Nürnberg und Potsdam-Babelsberg)
Nacht auf Erden (1992)

Drehbucharbeiten (Auswahl):
Rulaman (nach dem Roman von David Friedrich Weinland; Filmgalerie 451 Filmproduktion)
Neugeboren (DoRo Fiction Film/Sat 1)
Mörderischer Doppelgänger (DoRo Fiction Film/Sat 1; Regie: Jörg Grünler; 2000)
Der Todesengel (nach Azrael von Wolfgang Hohlbein; Thomas Schühly/Bavaria Film)
Männersache (Serienkonzept; Phoenix Film)
Operation Phoenix #8: Frevel (Regie: Berno Kürten; Phoenix Film/RTL; 1999)
Operation Phoenix (Serienkonzept; gemeinsam mit Marco Rossi; Phoenix Film/RTL; 1997)
OK Köln #12: Kopf an Kopf (Bavaria Film/RTL)

Funktion an der WAM

Dozent für Drehbuch und Dramaturgie

 

Studium Werbung mit Thomas Bielicki

THOMAS BIELICKI

KOMMUNIKATIONSWIRTSCHAFT / BUDGETPLANUNG

Statement
"Als ehemaliger WAM-Student kann ich mich noch gut an den spannenden und euphorischen Einstieg in die Werbewelt erinnern. Nach einigen Jahren im Angestelltenverhältnis und in der Selbstständigkeit kenne ich aber auch die Realität nach dem Studium. Hier habe ich so einige Überflieger abstürzen sehen. Der Grund hierfür liegt oftmals im falschen Verständnis der Themen Werbung, Marketing, Dienstleistung, Verantwortung, aber auch im Fehlen des Wissens um die theoretischen Grundlagen unserer Branche. Meine These: Nur wer themenübergreifend gut vorbereitet ist, kann motiviert und somit erfolgreich in der Werbung arbeiten. Ich jedenfalls habe die Faszination und den Spaß am „Thema Werbung“ bis heute nicht verloren.Als Dozent für das Fach Werbekunde versuche ich, den Schwung und das hohe kreative Potential der Studenten in die richtigen Bahnen zu lenken, so dass sie nach Abschluss des Studiums gut vorbereitet und selbstbewusst in den jeweiligen Beruf gehen können. Die Studenten werden praxisorientiert unterrichtet und bekommen somit einen riesigen Vorsprung."

Lebenslauf
2006-heute: Geschäftsführender Inhaber der Agentur "b-WiRbT!", Dortmund
2003-2005: Geschäftsführender Gesellschafter "Treibstoff Werbung", Herdecke
2002: Abschluss Kommunikations- und Mediendesigner WAM, Dortmund
1999-2003: Trainee/Junior-Art-Director/Art-Director bei PGPA, Lünen

Funktion an der WAM
Dozent für Kommunikationswirtschaft und Budgetplanung

 

Dirk Biernoth

GRUNDLAGEN UND GESCHICHTE DES JOURNALISMUS

Statement:
"Wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst niemals in Deinem Leben zu arbeiten." (Konfuzius)
 
Lebenslauf
Hörfunkjournalismus-Studium an der Nordischen Akademie für elektronische Medien / FH Kiel, Abschluss als geprüfter Hörfunk-Journalist (FH)

Beruflicher Werdegang:
Radio-Reporter im mittleren Ruhrgebiet für den WDR und andere Hörfunkwellen der ARD und des Deutschlandradios.
 
Funktion an der WAM
Dozent für Grundlagen und Geschichte des Journalismus

FRITZ BRAKHAGE

POLITIK/ LITERATURGESCHICHTE

Lebenslauf

  • 1961 – 1965 Grundschule
  • 1965 – 1973 Mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium Bad Salzuflen / Abitur      
  • 1973 – 1974 Wehrdienst
  • WS 1974 – WS 1976 Studium an der Universität Göttingen Germanistik/Geschichte/Politik
  • SS 1977 – WS 1981 Studium an der Universität Mainz Germanistik/Geschichte/ Abschluss: 1. Staatsexamen f. Lehramt Gymnasien
  • Mai 1982 – Okt. 1983 Studienreferendar für das Lehramt an Gymnasien in Wiesbaden, Abschluss: 2. Staatsexamen
  • Sept. 1981 – April 1982 Leitung des elterlichen Handwerksbetriebs und Verkauf wg. Tod des Vaters
  • Okt. 1983 –  Juni 1985 Journalist und Redakteur beim Regionalblatt für Mainz / Wiesbaden
  • Juli 1985 – März 1989 Journalist und Pressesprecher in der Abt. Öffentlichkeitsarbeit der Lotterie Treuhandgesellschaft Hessen mbH
  • April 1989 –  April 1992 Account Executive bei der Oliver-Beckman GmbH (PR und Werbung)
  • Seit Mai 1992 Geschäftsführender Gesellschafter der DENKHAUS Werbeagentur GmbH

 
Funktion an der WAM
Dozent für Politik und Literaturgeschichte



Journalismus Studium mit Ulrike Bornemann

ULRIKE BORNEMANN

TECHNISCHE REDAKTION/TECHNIK-/WISSENSCHAFTSJOURNALISMUS

Statement

„Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen.“
Mark Twain

Lebenslauf
1975/1988 I. und II. Staatsexamen Sekundarstufe I, Physik, Technik, Sozialwissenschaften
1989/1991 Fortbildung zur Technischen Redakteurin
1991/2000 angestellt in der Technischen Dokumentation und in der Ausbildung Technischer Redakteure tätig
seit 2001 selbstständig
1997/2003 Lehraufträge FH Gelsenkirchen im Studiengang „Journalismus/Technik-Kommunikation“

Funktion an der WAM
Dozentin im Bereich Technik-/Wissenschaftsjounalismus

MARKUS CZERNER

STRATEGISCHES ONLINE MARKETING
GRUNDLAGEN PR
GRUNDLAGEN ONLINE MARKETING
MARKETING II
PRODUKT- MARKENMANAGEMENT

Statement
"Bei uns auf dem Platz wird zu wenig gesprochen. Das mag an der Kommunikation liegen." (Erich Ribbeck)

Lebenslauf
Geboren am 25.01.1984
2003: Abitur
2003-2007: Studium International Marketing, Fontys University of Applied Sciences, Venlo (Niederlande)
2007-2008: Projektassistent, b.a.n.g. deutschland gmbh
2008-heute: Geschäftsführer, MC-Sport PR
Seit 2011: Buchautor, Data Becker
Seit 2012: Sportexperte, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Veröffentlichungen
Networken mit XING, 2011
iPhone und iPad im Businesseinsatz, 2012

Website
www.mc-sportpr.de

Funktion an der WAM
Dozent für Strategisches Online Marketing, Grundlagen der PR, Grundlagen des Online Marketing, Marketing ll und Produkt-Markenmanagement

Marcello Buzzanca

WERBETEXT KONZEPT

Statement:
"Structure follows strategy" (Alfred Chandler)
 
Lebenslauf
geboren am 04.08.1972 in Frankfurt/Main
Studium der Romanistik, Amerikanistik, Germanistik (Magister Artium) an der Goethe-Universität Frankfurt/Main und an der Universidad de Málaga (1992-2000)
Berufliche Tätig als freier Texter, Redakteur, Übersetzer und (Buch)-Autor www.epubli.de
 
Funktion an der WAM
Dozent für Werbetext Konzept in der Spezialisierung Text

JOACHIM EICKER

KREATIVITÄTSMETHODEN / RHETORIK/KOMMUNIKATION / MARKETING

Statement
„Tue Gutes und rede darüber!“  Die Fächer Kreativitätsmethoden und Rhetorik/Kommunikation geben den Studierenden eine praxisorientierte Toolbox diesen Leitsatz medialer Berufe souverän umsetzen zu können. Hierbei dürfen sich Spaß und Wissensvermittlung nicht ausschließen!“

Lebenslauf

Geboren am 22.Mai 1957 in Wuppertal
Abschlüsse:
Wirtschaftswissenschaften: Diplom Ökonom
Kommunikationswissenschaften: dipl.-Informations- und Kommunikations-Org. REFA
Training: lizensierter Trainer / Coach
Berufliches:
Unternehmensberater Wirtschaft, Agenturen und Public Management - international
Coaching für Führungskräfte und Karriereorientierte
Dozent / Lehraufträge / Seminare

Funktion an der WAM:
Dozent für Kreativitätsmethoden, Rhetorik/Kommunikation und Marketing
QM Managment

 

Radioproduktion, Videojournalismus und EB studieren mit Sascha Schwarz

ANJA GANDARA GIL

MARKETINGSTRATEGIEN

Statement

"Bildung ist für mich die Fähigkeit, verschiedenste Situationen des Lebens zu meistern und deren Anforderungen zu erfüllen. Daher steht die Umsetzung der Theorien im Mittelpunkt meines Unterrichts. Ein Lebensmotto von mir ist: „Wer will kann jedes Ziel erreichen. Er muss nur kämpfen und an sich glauben“. Und immer daran denken, wirklich erfolgreich ist nur der, der Freude bei der Sache hat."

Lebenslauf
Marketing Managerin bei der ict gmbh (a Fujitsu Company), Master in Marketing an der Umeå School of Business in Schweden, Bachelor "European Business Programme" an der Fachhochschule in Münster und Universität Antonio de Nebrija in Madrid, Spanien, Ausbildung zur Werbekauffrau.

Funktion an der WAM:
Dozentin für Marketingstrategien / Spezialisierung Strategisches Marketing


 

Mark Gmehling

Mark Gmehling

GRAFIK DESIGN / DIGITALE ILLUSTRATION

Statement
"Die Frage der Dominanz von Werbung im öffentlichen Raum beschäftigt mich in meiner Arbeit seit ich mit Graffiti meine ersten Schritte gegangen bin. Aber es geht mir dabei nicht um die Frage, wer mehr Platz einnehmen sollte, sondern um vielmehr darum, wer den Kampf um die Aufmerksamkeit gewinnt. Wenn eine gute und intelligente Kampagne die Leute zum Schmunzeln bringt, dann freut mich das. Und wenn jemand auf Street Art mit einem spontanen Lächeln reagiert, dann freut mich das mindestens genauso. Dann hat die Arbeit ihren Sinn erfüllt. Meinen Studenten möchte ich diese Freude an der Visualisierung von Inhalten über die verschiedenen Medien hinweg mit auf den Weg geben. Ich weiss von wo sie starten, ich war ja selbst mal einer von ihnen hier an der WAM."

Lebenslauf
Mark Gmehling malt und zeichnet schon seit er denken kann. Mit Graffiti hat er in den späten 80ern seine ersten Erfolge gehabt. Dann kam das Studium an der WAM im Fachbereich Kommunikations- und Mediendesign. Nach verschiedenen Stationen in führenden Werbeagenturen langweilte ihn das Agenturgeschäft und er riskierte den Sprung in die Selbständigkeit. Heute gilt er als einer der weltweit führenden Street Artists. Seine Arbeiten findet man in Galerien von Paris über London bis hin nach Asien.

Funktion an der WAM
Dozent im Bereich Grafik Design und Digitale Illustration

GUNDA HECK

SPANISCH / FRANZÖSISCH

Statement
"Sprachen sind ein Mittel moderner Kommunikation – ein Bindeglied zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Traditionen. Sprache ermöglicht es uns, Gedanken, Gefühle und Meinungen auszutauschen – als wesentliche Eigenschaft der modernen zivilisierten Welt. Die Studierenden zu befähigen, Sprache, auch fremde Sprachen, richtig zu nutzen, sich mit Menschen anderer Nationalitäten in deren Muttersprache auszutauschen, mit ihnen über die kleinen und großen Dinge des Alltags zu sprechen und den Studierenden dabei nicht nur die Schwierigkeiten, sondern auch die Schönheiten der Sprache und des Landes aufzuzeigen – das ist mein Ziel im Fremdsprachenunterricht."

Lebenslauf
Geboren am 20.07.1965 in Gera
Studium der Pädagogik und Sprachwissenschaften: Abschluss als Diplom-Fremdsprachenlehrer für Russisch und Französisch und Staatsexamen 1989
Berufliche Stationen: Karl – Marx – Universität Leipzig
Von 1990 - 2004 kaufmännische Angestellte in verschiedenen mittelständischen Unternehmen
nebenberufliche Tätigkeit als Dozentin für verschiedene Weiterbildungsträger
Seit 2004 freiberufliche Dozentin für verschiedene Bildungsträger, z. B. Universität Siegen, Deutsche Angestellten Akademie und VHS

Funktion an der WAM
Dozentin für Spanisch und Französisch

 

Ausbildung Eventmanagement mit ANDREA ISENBURG

ANDREA ISENBURG

FESTIVALORGANISATION

Statement

Theorie ohne Praxis - Praxis ohne Theorie?
Ich bin gerne Dozentin an der WAM, da hier neben den hohen Anforderungen an die theoretische Ausbildung ein besonderer Schwerpunkt auf die Praxis gelegt wird. Die Studenten profitieren von dem bestehenden Netzwerk der WAM und der Netzwerke der Dozenten. Dadurch wird den Studenten studienbegleitend ein exklusiver Einblick in reale Projekte geboten.
 
Alle Bereiche des Kulturmanagements spielen sich heute in einem Spannungsdreieck ab: mit geringen Finanzen und wenig Personal soll in meist kurzer Zeit (künstlerisch) Großartiges geleistet werden. Ziel meiner Tätigkeit als Dozentin ist es, gemeinsam mit den Studenten Mittel und Wege zu finden, unter den heute schwierigen Bedingungen, Strategien und notwendige Theorie mit der Praxis zu verbinden.

Lebenslauf                                                         

10 Jahre öffentlicher Dienst und 6 Jahre RuhrTriennale haben mich nicht nur im Umgang mit Wirtschaftsrecht und Festivalorganisation geprägt, sondern auch im Umgang mit neuen Herausforderungen und natürlich auch Menschen, die daran beteiligt sind.
Die RuhrTriennale war hierzu die größte Herausforderung:  Der Aufbau einer internen gut funktionierenden Organisationsstruktur, 2002 die Übernahme der Personalleitung und gleichzeitig die Etablierung  eines Festivals auf internationaler Ebene.
2007 dann die Gründung der eigenen Agentur für Kulturwirtschaft, die sich schwerpunktmäßig mit Unternehmensaufbau, der Organisation und Drittmittelverwaltung beschäftigt. Obwohl die Agentur für Kulturwirtschaft meist nur im Hintergrund arbeitet, steht im Mittelpunkt meiner Aufgabe ein Kulturprojekt  - meist aus der Kunst oder Bildung .

Mein beruflicher Werdegang ist von vier Säulen geprägt:
1. der Koordination eines „gesunden“ Unternehmensumfeldes
2. der Förderung von Menschen in der Aus- und Weiterbildung,
3. der Freude am kommunikativen Austausch und
4. der Begeisterung für Kultur – und Bildung.

Funktion an der WAM

Fachbereichsleiterin Kulturmanagement

Dozentin für Festivalorganisation

 

Werbe- und Marktpsychologie, Konsumentenverhalten studieren mit Hans Peter Kruse

HANS PETER KRUSE

WERBE- UND MARKTPSYCHOLOGIE / KONSUMENTENVERHATLEN

Statement
„Wir alle sind Konsumenten, wir alle werden täglich mit sehr vielen Werbebotschaften konfrontiert. Was davon bleibt uns im Gedächtnis, was davon beeinflusst unsere Entscheidungen?
Was die Sache noch komplizierter macht: Konsumenten reagieren ganz unterschiedlich auf Werbe- und Marketingmaßnahmen: Der eine mag's, die andere mag's nicht!
Psychologie kann in diesem Problemfeld ein bisschen Ordnung schaffen!
Wahrnehmung, Gefühle, Interesse, Motive, Gedächtnis, Persönlichkeit: Das sind Themen der Psychologie! „

Lebenslauf
Geboren am 9.8.1955 in Gelsenkirchen
Studium der Psychologie: Abschluss als Diplom-Psychologe 1987
Grundausbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie: 1983 - 1985
Mitarbeit am Lehrstuhl für "Sprach- und Kommunikationspsychologie" an der Ruhr-Universität Bochum
Dozent für Werbepsychologie bei der "Deutschen Angestellten-Akademie", Werbefachliches Zentrum Ruhr, Essen

Funktion an der WAM
Dozent in den Bereichen Werbe- und Marktpsychologie, Konsumentenverhalten

 

RICHARD LAMMERS M.A.

MOBILE MEDIA MARKETING
MOBILE MARKETING

Statement
"Ex nihilo nihil" (Aristoteles) bzw. auf kölsch "Vun nix kütt nix"

Lebenslauf
Germanistikstudium an der Universität zu Köln
Volontariat als PR-/Marketing-Berater
Freier Journalist (Schwerpunkt Online)
Buchautor (Schwerpunkt iPad, Apple)

Veröffentlichungen
Networken mit XING, 2011
iPhone und iPad im Businesseinsatz, 2012

Funktion an der WAM
Dozent für Mobile Media Marketing und Mobile Marketing

Priv.-Doz. Dr. phil. Michael Lommel

FILMGESCHICHTE

Statement:
"Ever tried, Ever failed. Not matter. Try again. Fail again. Fail better." (Beckett)
 
Lebenslauf
Studium der Allgemeinen Literaturwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Siegen.

Doktorarbeit über die 68er im französischen Film.

Habilitation über Samuel Becketts „Media Plays“
 
Funktion an der WAM
Dozent für Filmgeschichte

Thomas Patalas

INTEGRIERTE KOMMUNIKATION & CROSS PROMOTION

Statement:
„Es sind die Fantasten, die die Welt in Atem halten, nicht die Erbsenzähler.“
 
Lebenslauf
Ich war Abiturient, Polizist, Student an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf. Dort wurde ich Magister der Soziologie, Medienwissenschaft und Politik. Anschließend blieb ich freier Journalist und wurde Stadtmarketing-Berater. 1999 gründete ich das Marketing-Büro MAKS in Mönchengladbach. Heute bin ich Berater für Markenstrategien und -kommunikation, leite Seminare oder halte Vorträge über alternative Marketing-Trends.
 
Lehre:
Akademische Lehrtätigkeit Heinrich-Heine Universität, Düsseldorf:
WS 01/02-SS 2002      
Lehrauftrag „Die Stadt als Marke“
SS  1999                     
Lehrauftrag „Stadtmarketing II“
WS 1998/99                
Lehrauftrag „Stadtmarketing I“
 
Veröffentlichungen:
Guerilla Marketing – Ideen schlagen Budget,
Cornelsen 2006, 2. komplett überarbeitete Auflage 2012

"Guerilla Marketing inside - Zwischen MacGyver und Sokrates",
in: Anne M. Schüller: Leitfaden WOM-Marketing: Online [&] offline neue Kunden gewinnen durch Empfehlungsmarketing, Viral Marketing, Social Media Marketing, Advocating und Buzz, Marketing-Börse 2010
 
Funktion an der WAM
Dozent für Integrierte Kommunikation & Cross Promotion

DANIEL POZNANSKI

RECHTSKUNDE

Statement
"Medien und Recht gehen in Industrieländern immer eine enge Verbindung ein. Medien herstellen, verbreiten und nutzen ist oft auch ein juristischer Akt. Hier gilt es Fehler zu vermeiden und Situationen richtig einzuschätzen. Dieses Problembewusstsein den Studierenden zu vermitteln und ihnen Lösungsansätze aufzuzeigen ist mein Ziel im Fach Rechtskunde."

Lebenslauf
Geboren am 6.1.1971 in München
Fachabitur 1990
Allgemeine Hochschulreife 1992
Tischlerlehre neben der Schule: Abschluss als Tischlergeselle 1989
Rechtswissenschaften und Sozialwissenschaften: Abschluss als Diplom-Jurist und Staatsexamen 1999
Berufliche Stationen:
BW-Verlag GmbH, Nürnberg
Ditsch GmbH, Mainz
WAM Die Medienakademie, Dortmund

Sonstiges
Vorsitzender des Verbandes junger Film- und Medienschaffender e.V.
Stellv. Vorsitzender des VDP Privatschulverband NRW e.V.
Vorstandsmitglied in unterschiedlichen Vereinen und Verbänden

Funktion an der WAM
Verwaltungsdirektor und Dozent für Rechtskunde

GEROLF REICHENTHALER

TYPOGRAFIE / KREATIVITÄTSTRAINING

Statement Typografie:
"Nie war es so einfach, so viele typografische Fehler zu begehen
Nie war es so einfach, so viele typografische Experimente zu wagen.
Irgendwo dazwischen steckt das Talent, das Handwerk und die Kunst."

Statement Kreativitätstraining:
"Das Trainingsprogramm für konzeptionelle Fitness und schlaues Präsentieren.
Jede Woche aufs Neue."

Lebenslauf:
1984 Diplom-Designer, FH Aachen
1984 – 1986 Junior Art-Direktor, Team/BBDO Werbeagentur, Düsseldorf
1986 – 1993 Art-Direktor/Kreativ-Direktor Hildmann, Simon, Rempen & Schmitz Werbeagentur, Düsseldorf
seit 1993 Riegel + Reichenthaler,  Büro für Kommunikation, Düsseldorf
www.riegel-reichenthaler.de
Lehre:
2000 – 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Thomas Rempen
Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Kunst und Design
seit 2005 Lehraufträge für Typografie und Kommunikationsdesign
Universität Duisburg-Essen/Folkwang Hochschule, Fachbereich Gestaltung

Funktion an der WAM
Dozent für Typografie und Kreativitätstraining an der WAM

 

Andrea Riegel

KREATIVITÄTSTECHNIKEN, DESIGNGESCHICHTE

Statement:
Neugier entwickeln.
Experimentieren.
Denken aufs Papier bringen.
Locker bleiben.
 
Lebenslauf
Studium der Werbetechnik und Werbewirtschaft, Hochschule für Medien, Stuttgart. Kundenberatung bei Hildmann, Simon, Rempen Schmitz Düsseldorf. In dieser Zeit Etatverantwortung für Großkunden. 1993 Gründung des Designbüros Riegel+Reichenthaler in Düsseldorf, gemeinsam mit Gerolf Reichenthaler.
 
Funktion an der WAM
Dozentin für Kreativitätstechniken und Designgeschichte

ANNETTE ROSENBAUER

SPONSORING

Statement
"Sponsoring hat Karriere gemacht: Es gibt kaum ein Marketinginstrument für ein Unternehmen oder eine Institution, das besser geeignet ist, den Bekanntheitsgrad zu steigern, ein positives Image aufzubauen und so höheren Umsatz zu erzielen. Wie man das schafft, sollen die Studierenden anhand von Theorie und praktischen Beispielen erfahren."

Lebenslauf
"Mein beruflicher Werdegang ist durch drei Säulen geprägt: dem Wunsch, andere zu fördern (Bildung), der Freude am kommunikativen Austausch (Kommunikationsberatung) und der Begeisterung für das Kreative (Kultur).

Lange Zeit war ich in leitenden Führungspositionen der freien Wirtschaft und der Kulturszene tätig. Aktuell habe ich die Dozententätigkeit stärker in den Vordergrund gerückt. Was auch immer mich beschäftigt, einer steht für mich immer im Mittelpunkt: der Mensch."

Funktion an der WAM
Dozentin für Sponsoring

 

Account Management und strategisches Medienmanagement mit Dominik Röpcke

Dominik Röpcke

ACCOUNT MANAGEMENT UND STRATEGISCHES MEDIENMANAGEMENT

Statement
"I can accept failure, everyone fails at something. But I can't accept not trying." (Michael Jordan)


Lebenslauf
Abschluss als Diplom-Ökonom 2007;
Kontakt in Werbeagentur, HR Consultant in Personalberatung und aktuell Mediaberater Personalmarketing beim UNICUM Verlag

Funktion an der WAM:
Dozent für Account Management und strategisches Medienmanagement

 

Sportjournalismus studieren mit Hubert Röser

HUBERT RÖSER

SPORTJOURNALISMUS

Statements
„Es steht im Augenblick 0:0. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.“
„Jede Reportergeneration hat ihre Sprache und darf Fehler machen. Manchmal wünsche ich mir allerdings kritischere Interviewfragen als »Wie zufrieden waren Sie mit sich?« Beides von Heribert Faßbender

Lebenslauf

Geboren 1961 in Essen. Lehramtsstudium, das durch freie Mitarbeit für unterschiedliche Zeitungen und Zeitschriften finanziert wurde. Danach Volontariat in der Lexikon-Redaktion des Harenberg-Verlags (Dortmund), in der Folge verantwortlicher Lektor der Reihe „Die bibliophilen Taschenbücher“.
1992–2002 Leiter des verbandseigenen Verlags der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg. Seit 2003 Pressesprecher der Kölner Sportstätten GmbH, Eigentümer- und Betreibergesellschaft des RheinEnergieStadions.

Funktion an der WAM

Dozent für Sportjournalismus

Susanne Rübke

POLITIK

Statement:
"Politik ist menschliches Handeln, das Regeln für das Zusammenleben von Gruppen herstellt - Politik bedeutet daher mitzureden und Entscheidungen zu treffen.
Damit ist jeder Mensch, ob er will oder nicht,  politisch. "
 
Lebenslauf
geboren 1973 in Böblingen *  Abitur 1992 * 1991-2002 Freie Mitarbeit beim SWR in verschiedenen Redaktionen * 1994-2002 Studium in Heidelberg und Pisa: Germanistik, Politikwissenschaft und Italienisch * 2002-2004 Referendariat für das Lehramt an Gymnasien * seit 2004 Studienrätin für die Fächer Deutsch und Politik in Baden-Württemberg * seit 2009 Prüfungsvorsitzende für das 2. Staatsexamen, Lehrbeauftragte für Fachdidaktik am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung in Stuttgart *  2011/2012 Elternzeit *
 
Funktion an der WAM
Dozent für Politik

ANDREAS RYLL

RADIO-MODERATIONSTRAINING

Statement

"Radiomoderator - einer der wohl schönsten Jobs der Welt. Ein Traumberuf. Aber auch ein Beruf mit Berufung. Der Moderator ist der rote Faden im Dickicht der vielen Informationen. Immer im Dienste des Hörers. Radiomoderatoren sorgen für Aufmerksamkeit, fassen zusammen, übersetzen, unterhalten. Aus Musik und Information formen sie das aktuelle Programm. Immer und überall."

Lebenslauf


  • Geboren am 9.2.1964 in Viersen 

  • Allgemeine Hochschulreife
  • 1984
 Studium der Sprachwissenschaften
  • Abschluss als Magister Artium
  • 1992
 Volontariat


Berufliche Stationen:


  • Grenzland Nachrichten
Welle
  • Niederrhein

  • Radio 90,1 

  • RFI AG

  • WDR

  • BRF
  • 
FAZ

  • RyllRelations

Funktion an der WAM


Dozent Radio-Moderationstraining
Musik-& Kulturjournalismus

 

AXEL SCHÖBER

GALERIE- UND MUSEUMSMANAGEMENT

Statement

„… eines der am wenigsten verstandenen Fähigkeiten: Dienerschaft an meiner Herzensangelegenheit Bildende Kunst …“

Lebenslauf
1955 Geburt in Nienburg/Weser (deutsche Staatsangehörigkeit)
1983 Geburt meiner beiden Söhne

Studium Diplom-Pädagogik (Uni Dortmund)
Diplom im Bereich Kunstsoziologie bei Prof. Dr. Konrad Pfaff

WDR Offener Kanal (Dortmund) > Kameratechnik
Stadt Dortmund > Siebdruck und Filmstudio
Stiftung Anakreon (Heretswillen/CH) > Ökologische und soziale Forschung
FH Dortmund, FB Gestaltung > Lehraufträge DTP/Typografie

ab 2001    Gründung der Galerie ART-isotope, Dortmund
ab 2009 Stadt Dortmund > Konzeption und Umsetzung des Kunstportals www.kunst-in-dortmund.de

Tätigkeit an der WAM

Dozent für Galerie- und Museumsmanagement

 

MICHAEL SCHOMERS

DOKUMENTATION

Statement
„Nichts ist spannender als die Wirklichkeit“ Auch nach fast dreißig Jahren als Fernsehjournalist, Autor, Regisseur und Produzent zahlreicher Dokumentationen und Reportagen in aller Welt sage ich: ich habe meinen Traumberuf gefunden. Ich hoffe, daß diese Begeisterung, meine nach wie vor unbändige Neugierde auf die Welt auch in meiner Lehrtätigkeit an der WAM ein wenig „rüber kommt“.

Lebenslauf
Geboren 1949 in Essen
Lehre als Groß- und Außenhandelskaufmann
Studium der Pädagogik und Psychologie, Abschluß: Diplom-Pädagoge
1979-1981 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mediendidaktik, Koblenz
seit 1982 freier Journalist, Autor, Regisseur und Fernsehproduzent in Köln und Santa Cruz / Kalifornien.
Autor zahlreicher Fernsehreportagen und Dokumentationen,
Autor mehrerer Bücher
Undercover-Projekte: 
„Deutschland ganz rechts“ (Sieben Monate als „Republikaner“), 
„Giftig, ätzend, explosiv“ (als Tankwagenfahrer), 
„Alltag Armut“ (Sozialhilfeempfänger) und 
„Todsichere Geschäfte“ (Bestattungshelfer)
Ausgezeichnet mit mehreren Fernsehpreisen
Lehr- und Vortragstätigkeit u.a. in Köln, Berlin, Berkeley, 
San Francisco, Stanford University und New York
Dozent für Fernsehjournalismus und dokumentarisches Fernsehen
Dozent für dokumentarisches Fernsehen an der 
WAM Medienakademie Dortmund
mehrere Lehraufträge (u.a. FH Hannover, FH Gelsenkirchen)
Sonstiges
Ich lebe in einem kleinen Städtchen südlich von Bonn direkt am Rhein gelegen, habe drei Kinder und zwei Enkelkinder.

Funktion an der WAM
Dozent für dokumentarisches Fernsehen / Fachbereichsleiterfunktion Film 

 

 

JO SCHUTTWOLF

WERBETEXT / FFF-PRODUKTION / PHILOSOPHIE / POLITIK

Statement
"Learning by doing - nach diesem Motto unterrichte ich an der WAM. So z.B. geht es mir im Fach Werbetext nicht nur darum, den professionellen Umgang mit Werbesprache zu analysieren, sondern auch in verschiedenen Medien konkret umzusetzen. Die Produktion von Radiospots im WAM-Tonstudio gehört genauso dazu wie die Einbindung von Texten in verschiedene Bildwelten (z.B. bei Anzeigenkampagnen oder TV-Storyboards). So sind die Studenten nach ihrem Abschluss in der Lage, sich schnell in der Praxis der Medienberufe zurechtzufinden!"Lebenslauf1991 Zweite Staatsexamensprüfung für das Lehramt an Gymnasien (an der Universität Düsseldorf/ Referendarseminar Duisburg1991-1992 Tätigkeit als Dozent: Sprachunterricht für japanische Manager / Deutsch als Fremdsprache / Seminarleitung im Medienzentrum Ratingen1993 Prüfung zum Public Relations-Berater (DAPR) an der PR-Akademie, Wiebaden1993-1994 freier PR-Berater und Texter für verschiedene PR- und Werbeagenturen 1994-1998 Copywriter in Festanstellung bei GREY, Werbeagentur, Betreuung verschiedener internationaler Kunden: 3M, Procter&Gamble, Warner Bros.,…1998-2002 Senior Copywriter und Filmdirector in Festanstellung bei OGILVY&MATHER, Werbeagentur. Betreuung verschiedener internationaler Kunden: Unilever, Glaxo SmithKline, Ford, …seit 2003 Freier Copywriter, Regisseur und Filmproduzent für verschiedene internationale Unternehmen: Yakult, Freudenberg Gruppe, Erdal Rex, …Sonstiges: Tätigkeit als Dozent an privaten Fachhochschulen und Hochschulen:  ISM (Dortmund), WAM (Dortmund), EBC (Düsseldorf) und Hochschule Fresenius (Köln)

Funktion an der WAM
Dozent in den Fächern Werbetext, FFF-Produktion, Philosophie und Politik

 

Radioproduktion, Videojournalismus und EB studieren mit Sascha Schwarz

SASCHA SCHWARZ

RADIOPRODUKTION/ VIEDOJOURNALISMUS/ EB

Lebenslauf
Geburtsdatum: 17.11.1970
Beruf: TV- und Radiojournalist
Studium: Anglistik und Soziologie an der Uni Essen
Arbeitgeber: verschiedene Redaktionen im WDR Radio und TV (derzeit in der Nachrichtenredaktion "WDR Aktuell"), Zwischenstationen beim NDR in Mecklenburg-Vorpommern und bei einem Zeitschriftenverlag in München.

Funktion an der WAM:
Dozent für Radioproduktion, Videojournalismus und EB

 

STEFAN WIESMANN

ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

Statement
"Die soziale Verantwortung der Wirtschaft ist es ihre Profite zu vergrößern." (Milton Friedman) Gewinnmaximierung und Ethik sind in der modernen BWL keine Gegensätze, sondern agieren miteinander. Nur wer komplexe Unternehmen bis in die Tiefe sachlich und menschlich begreift, kann professionell und souverän darin arbeiten. Das ist das große Lernziel meiner Studentinnen und Studenten.

Lebenslauf

Stefan Wiesmann ist Diplom-Kaufmann, Gymnasiallehrer und Dozent.

Der gebürtige Westfale berät und trainiert seit 1999 namhafte Konzerne sowie mittelständische Unternehmen in Marketing und Medienmanagement. Seit 2004 Lehraufträge Marketing/PR in Köln und Essen.

Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Osnabrück und Sozialwissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal. Gymnasiallehrer (Politik/Wirtschaft, Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Sport).

Stefan-Sebastian Wiesmann ist seit 1991 in der Medienbranche tätig, u.a. als PR-Manager des Schmuckherstellers Cadeaux sowie als Pressesprecher des BVDA und zuletzt verantwortlich für die Public Relations Print und Sponsoring bei Rover Deutschland.

Er ist Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen über Marketing und Kommunikation. Engagement in Gremien der Kommunikationswirtschaft und Bildung.

Funktion an der WAM

Dozent für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Inga Wunderlich

PUBLIC RELATIONS STRATEGIEN

Statement:
„Dem weht kein Wind, der keinen Hafen hat, nach dem er segelt.“
Michel de Montaigne (1533-92), frz. Schriftsteller, Essayist und Philosoph

 
Lebenslauf
Geboren am 04.06.1971
1990 Abitur
1990-1998 Studium Neuere Deutsche Literatur und Medien, Anglistik und Soziologie, Philipps-Universität Marburg
Schwerpunkt: Medienwissenschaften
Abschluss als Magister Artium
1999-2000 Volontariat in Frankfurt am Main
seit 2001 Spezialisierung im Bereich Healthcare
ab 2008 Teamleitung in verschiedenen Agenturen in Düsseldorf
Seit 2012 selbstständige Beraterin für Marketing und Kommunikation, Ratingen

 
Website


www.inga-wunderlich.de


Funktion an der WAM
Dozent für Public Relations Strategien

DR. ANDREAS ZEISING

KUNSTBETRACHTUNG

Statement
„Kunstbetrachtung – das mag altmodisch klingen, muss es aber nicht sein. Längst hat die Kunstgeschichte ihren Horizont erweitert. Sie versteht sich heute als Teil einer interdisziplinären Bildwissenschaft, die dem Primat des Visuellen unserer Lebenswelt Rechnung trägt. Spannend wird es, wenn es gelingt, die Verbindungslinien zwischen Kunst, Medien und Alltagskultur aufzuzeigen.“

Lebenslauf
Geboren 1968
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik. „Magister Artium“ 1997, Promotion 2001
Berufliche Stationen:
Museum Kunst Palast Düsseldorf, Fachhochschule Dortmund, Bergische Universität Wuppertal, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Publikationen (Auswahl)
- Das Bundeshaus in Bonn. Architektonische Moderne und demokratischer Geist, Düsseldorf 2009 (mit Agatha Buslei-Wuppermann)
- Hrsg.: Hans Schwippert. Vom Machen und Brauchen. Schriften zu Architektur und Gestaltung, Düsseldorf 2008 (mit Agatha Buslei-Wuppermann)
- Hrsg.: Konstruktion und Formerlebnis: Max Burchartz, Werner Graeff, Jupp Ernst – Werkbund und freie Kunst, Wuppertal 2007
- Studien zu Karl Schefflers Kunstkritik und Kunstbegriff, Tönning 2006
- Hrsg.: Künstlermuseum. Bogomir Ecker und Thomas Huber, Düsseldorf 2002 (mit Jean-Hubert Martin u. Barbara Til)

Funktion an der WAM
Dozent für das Fach Kunstbetrachtung